Tribut

Zwei Monate Lernen während der Semesterferien (und nach essensreichen Weihnachtstagen) fordern langsam ihren Tribut: So ungefähr acht Wochen lang erlebte ich nämlich kein Auf-den-Bahnhof-rennen, kein Für-den-nächsten-Vorlesungsort-durch-die-halbe-Stadt-pilgern, kein Aerobic, kein Burger-Verkauf, kaum Shopping und kaum Ausgehen. Stattdessen lernte ich bis spät nachts; verbrachte meine Zeit sitzend am Tisch vor meinen Büchern, in der Bibliothek am lesen und kopieren oder vor dem Computer. Kaum kann ich mich vom Lernstress wieder ein bisschen erholen und nehme mein Studenten- und Arbeitsleben mit Terminen, Vorlesungen, Hausaufgaben, Sport und Ausgehen wieder auf, werde ich kränkelig. Schniefe, niese und huste um die Wette und trinke Tee.
Resultat: Ich fühle mich kugelrund und völlig unsportlich. Und das so kurz vor Ostern. (Ich habe bereits gestern vom Osterhasen mein erstes Praliné-Ei erhalten. Und wie ich ahne, wird morgen noch einiges anderes hinzukommen.) Ei ei…
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