Erste

Heute war ich tatsächlich wieder die Erste. Die erste Person früh morgens um 9, die sich in der Nationalbibliothek breit macht. Fast schon erschreckend. Ich fühle mich, als wär ich ein übereifriger, an der Wissenschaft und Forschung beteiligter Student…
Immerhin erhielt ich wenig später (schweigende) Gesellschaft von Mitforschern und Entdeckern. Und mache ich mal eine kurze Pause draussen, werde ich innert Sekunden belagert – von hungrigen, (schweigenden) Spatzen, die sich an meinem Apfel beteiligen… Zwischendurch gibts aber ein paar Zwischentöne der Raucher, Kaffeetrinker und Händyphonierer neben mir, die den einzigen Aschenbecher draussen belagern. Das lässt mich wieder etwas an der Welt "da draussen" teilhaben und die stundenlange, irgendwie doch unheimliche Stille, die mich jetzt öfters umgibt, vergessen…
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