Fischer, Spinner und heilige Gräle

Did you lose your mind all at once, or was it a slow, gradual process? (Jack)
 
The Fisher King (USA, 1991)
Kult-Radiomoderator Jack Lucas (Jeff Bridges) ist bekannt für seine scharfe Zunge und sein loses Mundwerk. Dennoch rufen Hörer in seiner Sendung an und lassen sich von ihm "beraten". Eine Bemerkung Jacks löst jedoch eine Tragödie aus. Geplagt von Schuldgefühlen versinkt Lucas in Selbstmitleid und stürzt in Alkohol und Schulden ab. Einzig die aufopfernde Liebe der Videothekenbesitzerin Anne, die verzweifelt gegen Jacks Launen kämpft, hat ihn nicht völlig abgleiten lassen. Depressiv und betrunken will Jack sich das Leben nehmen und wird von dem Obdachlosen Parry (Robin Williams) gerettet, der in der New Yorker Unterwelt aus skurrilen Gestalten und gescheiterten Existenzen eine Art Ritterorden gegründet hat und auf der Suche nach dem Heiligen Gral ist. Dieser, so Parry, befindet sich im Wohnzimmer des Millionärs Langdon Carmichael. Jack stellt bald fest, dass sich hinter seinem Retter der ehemalige Literaturprofessor Henry Sagan verbirgt, der seine Frau bei dem Massaker in der Bar verloren hat, an dem Jack sich schuldig fühlt. Davon überzeugt, er könne sein eigenes Leben nur dann wieder in geordnete Bahnen lenken, wenn er Parry hilft, fasst Jack einen Plan, ihm zu helfen…
 
C’mon, Jack, what do you think the Crusades were? A Pope’s publicity stunt? (Parry)
 
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