Genie und Wahnsinn

When did you last eat? You know, food. (Charles)

A Beautiful Mind (USA, 2001)
John Nash (Russell Crowe) geniesst an der Universität von Princeton  den Ruf eines Mathematikgenies, führt aber ein Aussenseiterdasein. Der aus einfachen Verhältnissen stammende junge Mann hat Probleme mit den gesellschaftlichen Konventionen. Nach seinem Durchbruch gerät er in eine schizophrene Psychose, die ihn immer mehr in den Wahn führt, er entschlüssele in geheimem Auftrag eines Agenten (Ed Harris) der amerikanischen Regierung Codes sowjetischer Agenten. Schließlich folgt der Zusammenbruch und Nash wird in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert.

Der Film skizziert die reale Lebensgeschichte des hochbegabten Mathematikers John Forbes Nash. Mit seiner Bestimmung des «Nash Equilibrium» revolutionierte er die Spieltheorie, für die er 1994 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt. Der Film wurde mit 4 Oscars belohnt.

Classes will dull your mind, destroy the potential for authentic creativity. (Nash)

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