Passiv-Depressiv

„Things are getting worse, not better. I think I might be passive depressive.“ (Art)
 
How to be – Sometimes we all need a little help (UK, 2008)
(How to be – Das Leben ist kein Wunschkonzert)
 
Bei Art (Robert Pattinson) läuft es weder beruflich noch privat rund. Als Musiker mit bescheidenen Gesangskünsten träumt er wohl vergeblich von einer Karriere im Showbiz als Singer/Songwriter. Als ihn seine Freundin Jessica (Alisa Arnah) verlässt, zieht Art wieder bei seinen Eltern ein – die darüber alles andere als erfreut sind. Die Tatsache, dass Art sich in einer „Quarter-Life-Crisis“ sieht und seine Freunde genauso verkorkst sind wie er, stärkt nicht gerade sein Selbstwertgefühl. Zum Glück stößt Art auf ein Selbsthilfe-Buch eines berühmten kanadischen Psychotherapeuten mit dem Titel „Es ist nicht Deine Schuld“. Er ist davon so begeistert, dass er den Autor des Buches (Powell Jones) als persönlichen Mental Coach anheuert und bei ihm einziehen lässt…
 
„How to be“ zeigt total schräge, aber liebenswerte Charaktere mit all ihren Auffälligkeiten, Neurosen und Problemchen. Der Indie-Film wurde bereits vor „Twilight“ abgedreht und hat eine Menge Preise gewonnen, erfährt aber erst jetzt wegen des Hypes um Robert Pattinson so richtig Aufmerksamkeit. Unbedingt im Original anschauen und die grossartigen schauspielerischen Leistungen (herrlich trocken: Powell Jones als Selbsthilfe-Guru Levington) geniessen. Auch der Soundtrack macht Spass (mein Favorit: „Choke on Dust“; interpretiert von Pattinson).
 
„Statistically most traumatic experiences take place in the lower portions of the house.“ (Dr. Levi Ellington)

 


Quelle: http://www.howtobemovie.com/

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