12 Bücher in 12 Wochen (II): Das erste Buch, das du je gelesen hast

Hm… was zählt hier als Buch? Was zählt als Lesen? Die ersten Bücher, die ich mehr oder weniger „gelesen“ habe, sind wahrscheinlich die im deutschen Sprachraum bekannten Pixi-Büchlein und deren Nachahmer.

Quelle: Carlsen Verlag

Hier sind mir auch noch die Titelbilder in Erinnerung, z.B. das „Federbällchen“ und „Donald mit Ziege“. Möglicherweise liegen diese Exemplare sogar noch irgendwo zu Hause rum – mehr oder weniger stark zerfleddert, denn die Büchlein haben auch Cousins, Nachbarskinder und andere Gleichaltrige unterhalten.

Fleissig gewidment habe ich mich auch den Lustigen Taschenbüchern. Die stehen immer noch in Reih und Glied im Schrank, wenn auch mit Gebrauchsspuren. Lesen konnte ich die natürlich zu Anfang noch nicht, denn das habe ich erst in der Schule gelernt.

Quelle: Pestalozzi-Verlag

Das erste „richtige“ Buch, das ich ausserhalb der Schule gelesen habe, müsste allerdings „Das Kätzchen, das nach Hause wollte“ von Jill Tomlinson gewesen sein. Die getigerte Mieze heisst Suzy, hat weisse Schnurrhaare, ein Paar Fussballsöckchen an den Vorderpfoten, frisst gerne Fisch und liebt es, gegen den Strich gestreichelt zu werden. Und irgendwann steigt Suzy in einen Korb, der zu einem Heissluftballon gehört und Suzy auf eine grosse Abenteuerreise mitnimmt.

Quelle: Schneider Verlag

 

Mehr weiss ich eigentlich gar nicht mehr – ausser, dass es natürlich wie in allen Kinderbüchern ein Happy End gibt. Und dass die Liebe zu Katzenbüchern noch ein paar Jahre angehalten hat.

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