12 Filme in 12 Wochen (IX): Ein Film aus deiner Kindheit

„How is the room service here?“ (Miss Eva Ernst) – „Diabolical.“ (Miss Irvine) – „Good.“ (Miss Eva Ernst)

Hexen hexen (GB, 1990)

Luke (Jasen Fisher) wächst bei seiner Grossmutter (Mai Zetterling) in Norwegen auf, die ihm gerne Geschichten von „echten Hexen“ erzählt: Richtige Hexen haben keine Haare, keine Zehen, Krallen statt Fingernägeln, grosse Nasenlöcher und blaue Spucke. Das wirklich unheimliche an ihnen aber ist, dass sie wie ganz normale Frauen aussehen können. Und sie hassen Kinder. So sehr, dass sie für das Verschwinden unzähliger Kinder verantwortlich sind.

Weil Lukes Grossmutter krank wird, fahren sie nach England zur Kur. Mit seinen zwei weissen Mäusen im Gepäck, streift Luke durchs Hotel und entdeckt ungeheuerliches: Da ist eine ganze Delegation von Hexen plus der grossen Oberhexe (Anjelica Huston) zu einer Konferenz angereist. Ihr Plan: Alle Kinder dieser Welt mit Hilfe verzauberter Schokolade in Mäuse verwandeln…

Luke und seine Haustiere

Hexen hexen (orig. The Witches) ist ein 1983 erschienenes Kinderbuch des englischen Schriftstellers Roald Dahl. Von ihm stammen Bücher wie zum Beispiel „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Ich persönlich kenne nur Auszüge aus seinem autobiographischen Werk „Boy“.

Bruno und die Oberhexe

Als Kind fand ich „Hexen hexen“ einfach toll (tu ich übrigens immer noch), obwohl ja schon ein bisschen gruselig. Ich konnte einen Grossteil der Dialoge auswendig. Die Kostüme und Masken sind einfach grossartig – der Film hat dafür 1991 sogar einen BAFTA-Award erhalten.

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