16 Bücher in 16 Wochen (III) – Ein Buch, durch das du dich richtiggehend durchquälen musstest

Ideas are more powerful than guns. We would not let our enemies have guns, why should we let them have ideas?

Agent 6 (Tom Rob Smith)

Im Jahr 1950 fällt MGB-Offizier Leo Demidow ein heikler Auftrag zu: Der bekannte afroamerikanische Sänger Jesse Austin, begeisterter Anhänger des Kommunismus, besucht die Sowjetunion. Um ihn für ihre Propaganda einzusetzen, will die sowjetische Führung ihrem Gast eine geschönte Realität vorführen. Leo wird als sein Betreuer rekrutiert…

Simon&Schuster-39674a Smith Agent 6

„Agent 6“ ist der letzte Band der Trilogie von Tom Rob Smith. Über den ersten Band „Child 44“ habe ich bereits in diesem Beitrag zum Blogstöckchen „13 Bücher in 13 Wochen“ geschrieben.

Während mir „Child 44“ und der Folgeband „The Secret Speech“ ziemlich gut gefallen haben, tat ich mich mit „Agent 6“ unheimlich schwer. Ich kann ein Buch nur schlecht ungelesen aufgeben, aber schlussendlich habe ich mich wochenlang schier durchgequält. Warum, kann ich nicht mehr so genau sagen. Tom Rob Smith scheint gut recherchiert zu haben und an die teilweise langen Beschreibungssequenzen hatte ich mich längst gewöhnt. Aber trotz stellenweise viel Action blieb die Geschichte für mich flach und die Charaktere berührten mich nicht mehr wirklich – auch die Hauptfigur Leo nicht.

Naja. Ganz aufgegeben habe ich den Autor noch nicht. Vielleicht versuche ich mich irgendwann mal an einem anderen seiner Werke…

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