16 Bücher in 16 Wochen (XVI) – Das Buch, das du als nächstes lesen willst

Uff. Tja. Ähm. Viel zu viele, leider. Mein Stapel ungelesener Bücher (SUB) wächst schneller, als ich ihn abbauen kann…

SUB vom 26. Mai 2017

Mein letztes SUB-Photo habe ich tatsächlich bereits vor über einem Jahr gepostet – im Rahmen dieses Blogstöckchens *schäm*. Weil ich manche Bücher elektronisch gelesen habe und diese Bücher deshalb gar nicht auf diesem Stapel zu finden sind, sieht es allerdings so aus, als hätte sich kaum was getan…

Gerade eben habe ich mit Meg Gardiner’s „Todesmut“ angefangen. So ein bisschen leichte Literatur für zwischendurch, bei der man nicht viel überlegen muss.

Vor zwei Tagen habe ich Ben Fountain’s „Billy Lynn’s Long Halftime Walk“ beendet. Ein tolles Buch. Gestern habe ich mir zusätzlich noch den Film angesehen, der im Gegensatz zu vielen anderen Buchverfilmungen so toll umgesetzt wurde, dass ich spontan nichts zu beanstanden habe (ja gibts denn so was???). Da muss ich mir doch gleich eine Notiz machen, dass ich darüber demnächst einen Blogeintrag schreibe *Notiz zu den anderen 67 Notizzetteln mit Blogeintrags-Ideen legt*.

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60 Dinge, an denen du erkennen kannst, dass du viel liest (II)

11. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
Früher schon. Heute ist es nicht immer ein Buch, aber auf jeden Fall Lesestoff.

12. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag / zu Weihnachten / zum Jahrestag wünschst, antwortest du: “Ein Buch!”
Natürlich.

13. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
Stimmt.

14. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du: “Lesen”.
Klar. Macht sich auch auf jeden Fall besser, als „Im Internet rumsurfen, in Foren diskutieren und über TV-Serien bloggen“ zu sagen 😉

15. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit voll stopfst.
Absolut richtig.

16. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmten System geordnet, welches dir ermöglicht alle Bücher sofort zu finden.
Die Systeme sind ziemlich einfach: Fachliteratur nach Grösse der Bücher, Trivialliteratur nach Farbe.

17. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
Stimmt.

18. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
Wer nicht? 

19. Wer eins deiner Bücher bekleckst, verknickt, verdreckt, einreisst oder sonst irgendwie beschädigt, gehört bestraft.
Man muss es ja nicht gleich übertreiben, aber ein kleines bisschen Strafe muss da schon sein.

20. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
Kann ich. Ist aber nicht unbedingt empfehlenswert…

16 Bücher in 16 Wochen (XV) – Wieso musste diese Romanfigur bloss sterben?

Uff. Vor dieser Frage habe ich mich schon in früheren Bücher-Blogstöckchen gedrückt. Ich muss mich einfach zu stark aufregen, wenn ich darüber nachdenke… Ausserdem – wieviel spoilern ist in solchen Beiträgen erlaubt?

Über Romane, in denen von vornherein klar ist, dass jemand stirbt (und meist auch wer), darf man sich ja nicht beschweren. In diese Kategorie gehören wohl „Me Before You“ oder „The Fault in our Stars“.

Aber gerade in Büchern wie „Harry Potter“ müsste man ja nicht soooo viele Charaktere sterben lassen. Vor allem nicht Hedwig (so fies). Und der Tod im letzten Buch der „Divergent“-Reihe von Veronica Roth war ja wohl ein schlechter Witz…

Ugh. Und schon rege ich mich wieder auf. Besser aufhören mit diesem Blogbeitrag und meinen Blutdruck schonen *lach*.

 

 

60 Dinge, an denen du erkennen kannst, dass du viel liest (I)

  1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
    Logisch. Ist ja keine Kunst.
  2. Du kennst dich in der Bücherei besser aus, als die Bibliothekarinnen.
    Ich habe für eine Seminararbeit 3 Monate in der Landesbibliothek verbracht und hätte eigentlich einen eigenen Angestellten-Badge bekommen sollen.
  3. Du bist ständig geistesabwesend und weisst nicht was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst.
    Kommt schon mal vor, genau. Ist aber nicht mehr ganz so schlimm wie früher.
  4. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
    Aber hallo. Das sind schliesslich meine Schätzchen.
  5. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung, denn wenn du nur in eine gehen würdest, wärst du jeden Tag dort – und das ist ja peinlich!
    Und Abwechslung macht schliesslich das Leben süss.
  6. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du soviel verrücktes Zeug weisst.
    Oh ja. Ich bin eine Enzyklopädie unnützen und verrückten Wissens…
  7. Du kannst überall lesen: Im Zug; im Bus, auch stehend, wenn es sein muss; auf der Strasse; in der Schule; im Café um die Ecke; auf dem Laufband…
    Und auf dem Stepper. In der Küche. Auf Toilette. Auf dem Balkon. Im geparkten Auto. Im Tram. Im Postauto. Liegend auf dem Teppichboden.
  8. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule; während dem Essen; während dem Gehen; im Dunkeln; in der Kirche; mitten in der Nacht …
    Der Tag hat definitiv zu wenig Stunden, um mein Lesebedürfnis zu stillen…
  9. Wenn du irgendwann mal umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen – und selbst die sind danach fix und fertig!
    Die sind ja schon fix und fertig, wenn sie meine Schulbücher und Ordner verladen müssen. Für meien Triviallliteratur allein brauch ich mindestens zwei weitere Umzugshilfen.
  10. Du hast immer mindestens ein Buch neben dem Kopfkissen.
    Nein, aber mindestens 3 bis 4 angefangene neben dem Bett liegen.

16 Bücher in 16 Wochen (XIV) – Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt?

Eigentlich wollte ich einen weiteren Beitrag mit dem Titel „Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt?“ schreiben. Dann fiel mir ein: Ich habe schon Beiträge darüber geschrieben, welche Bücher ich mir gerne in filmischer Form zu Gemüte führen möchte. Also: Wo sind sie?

In diesem Blogstöckchen-Beitrag von 2012 hatte ich mir einige Buch-Verfilmungen gewünscht. Zeit, mal nachzuforschen, was daraus geworden ist.

 

Die House-of-Night-Series von Mutter und Tochter Cast. Ein Filmprojekt ist schon lange in Planung (wahrscheinlich, um auf der Vampir-Erfolgswelle mitzureiten), aber irgendwie sind die Verhandlungen wohl stecken geblieben. Ich denke man müsste aber entweder Bücher zusammenfassen oder zuerst die Charaktere etwas ausbauen und die Handlung dann straffen. Oder alternativ eine TV-Serie draus machen.

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Seit diesem Beitrag kamen noch ein paar weitere Bücher plus dazugehörige Novellen raus. Die Bücher verkauften sich ganz gut, aber aus der geplanten Verfilmung wurde nichts. Ich glaube immer noch, dass die Buchreihe genügend Stoff für eine filmische Umsetzung liefern würde und eine TV-Serie die beste Lösung dafür wäre.

 

Die Black Magician Trilogy von Trudi Canavan. Vielleicht da ein bisschen Blabla weg und dort ein bisschen Action hin. Alles in allem genügend Fantasy-Stoff für mehrere Teile oder gar eine TV-Serie.

Black Magician Trilogy (Trudi Canavan)

Irgendwie kann ich mich nicht mehr an den Inhalt der Bücher erinnern. Ich glaube, Trudi Canavan schreibt emsig an weiteren Büchern, aber ich habe keine Ahnung, ob die Trilogie abgeschlossen (oder mittlerweile eine Quadrilogie? Quintologie?) ist.

 

Edward Wallbanger von feathers_mmmm war ursprünglich eine Twilight-FanFiction, die im Internet publiziert wurde. Omnific Publishing hat gerade die Veröffentlichungsrechte gekauft und wird das Buch der Autorin Alice Clayton unter dem Titel „Wallbanger“ auf den Markt bringen. Das Buch ist eine der lustigsten FFs, die ich je gelesen hab. Ich hab Tränen gelacht und wahrscheinlich meine Nachbarn mit meinem Kreisch-Gelächter auf Trab gehalten. Das wäre definitiv eine Komödie, die ich mir sogar im Kino ansehen würde, denn das Buch hätte eigentlich als Drehbuch umgeschrieben werden können…

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Die Wallbanger-Reihe umfasst mittlerweile mindestens 5 Bücher und wurde in mehrere Sprachen (u.a. in Deutsch) übersetzt. Ich warte aber immer noch auf die Verfilmung *hint hint*…

 

Sophie Kinsella’s Remember Me? ist ebenfalls zum Schreien komisch. Gibt vielleicht auch einfach nur eine nette TV-Komödie ab; hat aber definitiv Verfilmungspotenzial.

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Ja bitte, gerne. Gucke ich sofort! Von allen Kinsella-Büchern, die ich bisher gelesen habe, hat dieses meiner Meinung nach den besten Unterhaltungswert in Filmform.

 

Fazit:

Irgendwie enttäuschend. Jedes Jahr landen zig doofe Superhelden-Filme im Kino, und kein einziges meiner geliebten Bücher wird filmtechnisch (oder wenigstens TV-Serientechnisch) umgesetzt *grrr*.

Ich wollte hier eigentlich noch weitere Bücher auflisten, die ich gerne verfilmt sehen möchte. Aber das wird dann eh nur Wunschdenken bleiben *seufz*.

16 Bücher in 16 Wochen (XIII) – Ein Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Vor ein paar Monaten lief eine Verfilmung von Friedrich Dürrenmatt’s „Das Versprechen“ im Fernsehen, die ich noch nicht kannte: „Tod im kalten Morgenlicht“ (OT „The Cold Light of Day„, 1996) mit Richard E. Grant.

Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich das Buch in der Sekundarklasse (und später nochmals als Maturawerk) gelesen habe – aber mir ist trotzdem aufgefallen, dass da ganz schön an der Handlung rumgeschraubt worden ist… für Buchverfilmungen ja nicht ungewöhnlich; aber mir gefiel die „alte“ Verfilmung, die wir in der Schule gucken mussten/durften, besser. (Die „Hollywood-Verfilmung“ mit Jack Nicholson kenne ich übrigens nicht.)

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Das Buch ist tatsächlich eines der wenigen Bücher aus der Pflichtlektüre-Liste, das mir gefallen hat und nach dem „Auseinanderpflücken“ und „zu-Tode-analysieren“ nicht verleidet ist. Das vergilbte Exemplar (oh Gott, wie alt ist das bloss???) aus Sekundarschul-Zeiten inklusive Unterstreichungen und Notizen steht seit Jahren unangetastet in meinem Bücherregal. Vielleicht werde ich es ja wieder mal lesen…

16 Bücher in 16 Wochen (XII) – Auf diese Buchverfilmung freue ich mich schon

Regelmässige Blog-Leser wissen: Wirklich zum Lesen komme ich schon seit längerem nicht mehr. Es gibt Bücher, die schon seit über einem Jahr auf meinem Stapel ungelesener Bücher (SUB) liegen *schäm*.

Aktuell gibt es keine Buchverfilmung, der ich so richtig entgegenfiebere. Ich muss auch gestehen, dass ich überhaupt nicht mehr im Bilde bin, was Kinostarts oder angekündigte Film-Projekte betrifft und kaum noch auf YouTube nach aktuellen Trailern suche. Da ich nur selten in die Flimmerkiste gucke und bei Werbeunterbrechungen gleich wegzappe oder anderes erledige, kriege ich auch dort nichts mehr von Kinotrailern mit.

Ich hatte mir vorgenommen, vor dem Kinostart im Januar noch „Billy Lynn’s Long Halftime Walk“ von Ben Fountain zu lesen, aber das schaffe ich wohl nicht mehr. Im Buch geht es um Soldaten, die als Kriegshelden auf einer „Siegestour“ durch die USA gefeiert werden sollen.

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Im Film spielt Newcomer Joe Alwyn den Soldaten Billy Lynn – neben Schauspielgrössen wie Vin Diesel, Steve Martin oder Kristen Stewart.

Das dritte und letzte Buch der „Divergent“-Reihe von Veronica Roth hatte ich vor Wut fast in die Ecke gepfeffert (obwohl ich im Vorfeld unabsichtlich gespoilert wurde und wusste, was in „Allegiant“ passieren wird) – von daher ist es mir ziemlich egal, ob der Film noch gedreht wird oder nicht.

Ein anderes Projekt, in das ich hingegen reingucken werde, ist „I am not a Serial Killer“. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Dan Wells. Die Hauptrolle als John Cleaver spielt Max Records (Where the Wild Things are) neben Christopher Lloyd (Zurück in die Zukunft).

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Die Buchtrilogie umfasst zusätzlich die Bücher „Mr. Monster“ und „I don’t want to kill you“, aber ich habe keine Ahnung, ob alle drei Bücher verfilmt werden sollen. Filme basierend auf Young-Adult-Literatur haben aktuell ja keinen leichten Stand. So hab ich immerhin noch genug Zeit, um das dritte Buch endlich zu lesen, das auf meinem SUB liegt *ahem*.