11 Musikvideos in 11 Wochen (I) – Flat Beat (Mr. Oizo, 1999)

Damals, vor vielen vielen Jahren, als MTV noch ein Musikkanal war und kein abgehalfteter Reality-TV-Sender mit zig Werbeunterbrechungen… Ihr kennt das Märchen.

Nun, 1999 lief „Flat Beat“ von Mr. Oizo rauf und runter. Hauptdarsteller im Video: Eine gelbe Plüschpuppe names Flat Eric im Büro. Mehr Handlung brauchts da nicht.

10 OST-Songs in 10 Wochen (X) – Shut Up I am Dreaming of Places Where Lovers Have Wings (Sunset Rubdown)

Über den Film „Horns“ (USA, 2013) mit Daniel Radcliffe habe ich bereits einen Beitrag im Rahmen des Blogstöckchens „14 Filme in 14 Wochen“ geschrieben. Ich mag den Film und den Soundtrack ebenso.

Das Lied von Sunset Rubdown mit dem unsäglich langen Namen ist schon ein paar Jährchen älter als der Film und läuft im Abspann:

 

10 OST-Songs in 10 Wochen (IX) – Just Like Heaven (The Cure)

Wie in einem früheren Beitrag zu diesem OST-Songs-Blogstöckchen erwähnt, bin ich sehr kritisch, was romantische Liebeskomödien angeht. Einige aber mag ich. Und manche haben auch noch tolle Soundtracks.

In „Just Like Heaven“ (USA, 2005) mit Reese Whiterspoon und Mark Ruffalo ist ganz zu Beginn ein Cover (interpretiert von Katie Melua) zu hören:

 

Das Original ist – wie hoffentlich die meisten wissen – von The Cure (1987) und meiner Meinung nach immer noch ein kleines Meisterwerk der 80er:

10 OST-Songs in 10 Wochen (VIII) – O Children (Nick Cave & The Bad Seeds)

Die Harry-Potter-Filme haben üblicherweise keinen Soundtrack mit „echten“ Liedern, sondern einen Score. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. „O Children“ erinnert mich automatisch an „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1„.

 

10 OST-Songs in 10 Wochen (VII) – Talk Show Host (Radiohead)

Das Lied hab ich seit Jahren in meiner Playlist – allerdings mit der Bezeichnung „Romeo + Juliet“, denn ich hatte mir bis heute nie die Mühe gemacht, den eigentlichen Titel dieses OST-Songs herauszufinden *schäm*.

Der Film „Romeo + Juliet“ (USA, 1996) mit Leonardo DiCaprio und Claire Danes ist der erste, den ich im Originalton im Kino gesehen hab. War vielleicht als nicht grad die beste Wahl mit meinem mangelnden Englisch-Kenntnissen, denn selbst das Lesen der deutschen Untertitel war nicht besonders einfach bei diesem Stoff. Aber damals konnten wir als ungeduldige Teenies einfach nicht auf den deutschsprachigen Kinostart warten… 😉