16 Bücher in 16 Wochen (XIV) – Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt?

Eigentlich wollte ich einen weiteren Beitrag mit dem Titel „Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt?“ schreiben. Dann fiel mir ein: Ich habe schon Beiträge darüber geschrieben, welche Bücher ich mir gerne in filmischer Form zu Gemüte führen möchte. Also: Wo sind sie?

In diesem Blogstöckchen-Beitrag von 2012 hatte ich mir einige Buch-Verfilmungen gewünscht. Zeit, mal nachzuforschen, was daraus geworden ist.

 

Die House-of-Night-Series von Mutter und Tochter Cast. Ein Filmprojekt ist schon lange in Planung (wahrscheinlich, um auf der Vampir-Erfolgswelle mitzureiten), aber irgendwie sind die Verhandlungen wohl stecken geblieben. Ich denke man müsste aber entweder Bücher zusammenfassen oder zuerst die Charaktere etwas ausbauen und die Handlung dann straffen. Oder alternativ eine TV-Serie draus machen.

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Seit diesem Beitrag kamen noch ein paar weitere Bücher plus dazugehörige Novellen raus. Die Bücher verkauften sich ganz gut, aber aus der geplanten Verfilmung wurde nichts. Ich glaube immer noch, dass die Buchreihe genügend Stoff für eine filmische Umsetzung liefern würde und eine TV-Serie die beste Lösung dafür wäre.

 

Die Black Magician Trilogy von Trudi Canavan. Vielleicht da ein bisschen Blabla weg und dort ein bisschen Action hin. Alles in allem genügend Fantasy-Stoff für mehrere Teile oder gar eine TV-Serie.

Black Magician Trilogy (Trudi Canavan)

Irgendwie kann ich mich nicht mehr an den Inhalt der Bücher erinnern. Ich glaube, Trudi Canavan schreibt emsig an weiteren Büchern, aber ich habe keine Ahnung, ob die Trilogie abgeschlossen (oder mittlerweile eine Quadrilogie? Quintologie?) ist.

 

Edward Wallbanger von feathers_mmmm war ursprünglich eine Twilight-FanFiction, die im Internet publiziert wurde. Omnific Publishing hat gerade die Veröffentlichungsrechte gekauft und wird das Buch der Autorin Alice Clayton unter dem Titel „Wallbanger“ auf den Markt bringen. Das Buch ist eine der lustigsten FFs, die ich je gelesen hab. Ich hab Tränen gelacht und wahrscheinlich meine Nachbarn mit meinem Kreisch-Gelächter auf Trab gehalten. Das wäre definitiv eine Komödie, die ich mir sogar im Kino ansehen würde, denn das Buch hätte eigentlich als Drehbuch umgeschrieben werden können…

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Die Wallbanger-Reihe umfasst mittlerweile mindestens 5 Bücher und wurde in mehrere Sprachen (u.a. in Deutsch) übersetzt. Ich warte aber immer noch auf die Verfilmung *hint hint*…

 

Sophie Kinsella’s Remember Me? ist ebenfalls zum Schreien komisch. Gibt vielleicht auch einfach nur eine nette TV-Komödie ab; hat aber definitiv Verfilmungspotenzial.

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Ja bitte, gerne. Gucke ich sofort! Von allen Kinsella-Büchern, die ich bisher gelesen habe, hat dieses meiner Meinung nach den besten Unterhaltungswert in Filmform.

 

Fazit:

Irgendwie enttäuschend. Jedes Jahr landen zig doofe Superhelden-Filme im Kino, und kein einziges meiner geliebten Bücher wird filmtechnisch (oder wenigstens TV-Serientechnisch) umgesetzt *grrr*.

Ich wollte hier eigentlich noch weitere Bücher auflisten, die ich gerne verfilmt sehen möchte. Aber das wird dann eh nur Wunschdenken bleiben *seufz*.

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I *heart* Kristen Stewart: DVD-Release von “American Ultra” (USA, 2015)

Cherry Progressive, listen. Mandelbrot set is in motion. Echo Choir has been breached. (Victoria Lasseter)
Is that a lyric from something? (Mike Howell)

Mike (Jesse Eisenberg, Now you see me) zieht gerne mal an einem Joint. Mit seiner Freundin Phoebe (Kristen Stewart, Twilight) führt er ein ruhiges Leben in einer beschaulichen Kleinstadt mit einem ziemlich langweiligen Job, der ihm genug Zeit lässt, nebenbei einem weiteren Hobby zu frönen: Er zeichnet Comics mit den Weltraum-Abenteuern des Affen Apollo.

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Mike plant, seiner grossen Liebe Phoebe baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Doch sein Leben wird auf den Kopf gestellt, als ihm klar wird, dass er eigentlich ein Schläfer-Agent ist und ausgeschaltet werden soll und Phoebe in Gefahr ist…

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American Ultra hat leider keine grossen Wellen geschlagen – meiner Meinung nach ist zum grössten Teil die (hauptsächlich nicht vorhandene, und dazu auch noch) falsche Vermarktung dran schuld. Für den Film wurde einerseits kaum Werbung gemacht, andererseits wird er als „Kifferkomödie“ gehandelt – eigentlich ist er aber eher eine Actionkomödie, in der die Protagonisten eben nebenbei Kiffer sind. Der Film ist bei uns „nur“ FSK16 (in den USA R-rated), hat aber einige ziemlich blutig-brutale Szenen drin.

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Ich finde den Film toll – Jesse und Kristen spielen wie immer grossartig zusammen (dies ist neben Adventureland (USA, 2009) und dem nächsten Woody-Allen-Film ihre dritte Kollaboration) und schienen bei den Dreharbeiten viel Spass gehabt zu haben. Die Storyline ist nicht wirklich neu, aber es gibt Action mit (endlich mal wieder) vielen neuen Ideen – wie oft sieht man sonst schon so einfallsreichen Waffen-Ideen-Reichtum (ausser vielleicht bei MacGyver)? Man sieht, was ein paar Schläge ins Gesicht tatsächlich bewirken. Dazu ein guter Soundtrack und ein toller Abspann mit dem Affen Apollo und voilà, schon ist man 1,5h bestens unterhalten…

I am spooky quiet. I’m like, I think I’m in the anaphylactic shock. (Mike Howell)
That’s not what that’s called. (Phoebe)

I *heart* Kristen Stewart: “Still Alice” (USA, 2014)

 

[knocks the pages from the podium]
I think I’ll try to forget that just happened. (Alice Howland)

Es sind Kleinigkeiten, die kaum auffallen und jedem hin und wieder passieren: Bei einem Vortrag fällt der Sprachwissenschaftlerin Alice Howland ein Wort nicht mehr ein. Sie vergisst Verabredungen. Sie lässt ihr Handy im Restaurant liegen.

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Die 5ojährige Mutter von drei erwachsenen Kindern schiebt die Vorkommnisse auf ihr hektisches Berufsleben zurück. Schliesslich hat sie als Professorin an einer grossen Uni viele Studenten zu betreuen, Vorträge zu halten und Termine zu jonglieren. Und bald möchte sie zusammen mit ihrem Ehemann (Alec Baldwin) ein weiteres Fachbuch veröffentlichen. Doch dann verliert Alice beim Joggen die Orientierung. Sie ahnt, dass etwas nicht stimmt. Die Diagnose kommt dennoch völlig unerwartet: Alice hat eine seltene Art von frühem Alzheimer, die sie auf ihre Kinder Lydia (Kristen Stewart), Tom (Hunter Parrish) und Anna (Kate Bosworth) vererbt haben könnte…

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Beim Drama führten Richard Glatzer und sein Ehemann Wash Westmoreland Regie. Richard Glatzer litt selbst an einer schweren Krankheit: Aufgrund seiner amyotrophen Lateralsklerose (besser bekannt als ALS, einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems) war es ihm gegen Ende der Dreharbeiten nicht mehr möglich zu sprechen. Um zu kommunizieren, griff Richard Glatzer auf eine spezielle iPad-App zurück, die Text in Sprache umsetzt.

Kristen Stewart, Wash Westmoreland, Richard Glatzer und Julianne Moore am AFI Fest (American Film Institute Film Festival), November 2014
Kristen Stewart, Wash Westmoreland, Richard Glatzer und Julianne Moore am AFI Fest (American Film Institute Film Festival), November 2014

Durch die Erfahrung mit einer unheilbaren, fortschreitenden Krankheit war es den Regisseuren möglich, einfühlsam mit dem Thema Alzheimer und der sich daraus ergebenden Tragik umzugehen. Sie machten aus „Still Alice“ kein gefühlsduseliges Heulepos, sondern zeigen auf beklemmende Weise und mit vielen Nahaufnahmen, wie aus der selbstbewussten Professorin Alice eine zerbrechliche und hilflose Frau wird. Julianne Moore hat diese Aufgabe grandios gemeistert und zurecht sowohl den Golden Globe als auch den Oscar als beste Schauspielerin erhalten.

Kristen als Alice’s Tochter Lydia hat nicht sehr viele, aber doch sehr wichtige Szenen mit Julianne im Film. Die beiden Schauspielerinnen ergänzen sich so toll, dass ich sie gerne wieder einmal zusammen auf der Leinwand sehen möchte.

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Im März 2015 – nicht mal drei Wochen nach den Oscar-Verleihungen mit dem grandiosen Sieg für seinen Film – verlor Richard Glatzer den jahrelangen Kampf gegen die Krankheit und verstarb.

Das Drama „Still Alice“ basiert übrigens auf dem gleichnamigen Roman der US-amerikanischen Neurowissenschaftlerin Lisa Genova.

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Interessanterweise ist es aus Alice’s Sicht geschrieben. Damit ist der Leser mittendrin im Geschehen und erlebt besonders nah mit, was mit Alice geschieht. Das Buch brachte mich an mehreren Stellen zum Weinen, aber es ist absolut zu empfehlen.

But this isn’t fair. (Lydia Howland)
I don’t have to be fair. I’m your mother. (Alice Howland)

I *heart* Kristen Stewart: „Camp X-Ray“ (USA, 2014)

„It’s not as black and white as they said it’s going to be.“ (Amy Cole)

Die junge Soldatin Amy Cole (Kristen Stewart) wollte dem Kleinstadtleben entfliehen und nach ihrer Ausbildung Dienst im Irak leisten – stattdessen wird sie nach Kuba in das Gefangenenlager von Guantanamo Bay geschickt. Manche der dort eingesperrten Männer – ihrer Menschenrechte beraubt – leben seit acht Jahren an diesem Ort. Cole plagen zunehmend moralische Gewissensbisse aufgrund der ungerechten Behandlung und der Folter der Insassen. Sie freundet sich mit dem Häftling Ali Amir (Peyman Moaadi) an, für den sie Empathie und Mitgefühl entwickelt. So gut sie kann, versucht Cole ihre Pflicht für ihr Land zu erfüllen, muss sich aber gleichzeitig gegen die Avancen ihres Vorgesetzten Corporal Randy (Lane Garrison) den Hass einiger ihrer Kameraden erwehren…

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Der deutsche Untertitel (Eine verbotene Liebe) ist leider ganz und gar nicht gelungen. Ich frage mich, ob der Filmverleih den Film überhaupt gesehen hat? Denn um Liebe geht es in diesem Film ganz und gar nicht.

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„Camp X-Ray“ ist ein typischer Indie-Film, gedreht innert 30 Tagen mit einem Budget von gerade mal 1 Mio. US-Dollar – und genau die Art Film, in dem Kristen Stewart so richtig glänzen kann. Man spürt, wie einsam Cole als einzige von vielleicht zwei Frauen in Guantanamo ist. Selbst von den Gefangenen wird sie hauptsächlich wegen ihres Geschlechts verachtet, nicht wegen ihres Jobs. Man merkt, wie Cole immer mehr unter Gewissensbissen leidet, weil die Situation dieser Gefangenen eben nicht einfach nur schwarz oder weiss ist, man sie nicht einfach in die Schubladen „gut“ oder „böse“ sortieren kann.

Die Thematik des Films ist keine leichte Kost, und ehrlich gesagt wusste ich im Vorfeld nicht viel darüber ausserhalb von dem, was ich hin und wieder in Zeitungsartikeln gelesen habe. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, sich näher damit zu befassen – gerade auch, weil Regisseur Peter Sattler einem nicht den moralischen Stempel aufdrückt, sondern zum Nachdenken anregen will. Vielleicht ist dieser Film für euch ein guter Einstieg.

„You and me – we’re at war.“ (Ali)

I *heart* Kristen Stewart: Deutscher DVD-Release von „Speak“ (USA, 2004)

Bereits vor 4 Jahren habe ich einen Beitrag zum Film „Speak“ geschrieben. Ich mag die filmische Umsetzung und habe deswegen zusätzlich die Buchvorlage von Laurie Halse Anderson gelesen. Leider war die Verfilmung bisher nur auf Englisch erhältlich. Am 12. Dezember erscheint der Film – wohl passend zum 10-Jahres-Jubiläum! – endlich auch bei uns auf DVD (und das auch noch zu einem reduzierten Preis).

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In der Zwischenzeit habe ich natürlich noch einige weitere Filme von Kristen Stewart gesehen. Ich bin aber immer noch der Meinung, dass „Speak“ eine ihrer besten schauspielerischen Leistungen zeigt und zurecht einige Nominierungen und Auszeichnungen erhalten hat. Ansehen lohnt sich; am besten im englischen Originalton (die DVD enthält deutsche Untertitel)!

10 Bücher, die mein Leben berührt / beeinflusst haben

Ich wurde von Dani Ela auf Facebook nominiert, 10 Bücher aufzulisten, welche mein Leben in irgendeiner Weise berührt oder beeinflusst haben… ein Blogstöckchen betreffend Bücher, also quasi ein Bücherstöckchen, schön. Leider nicht ganz so einfach zu beantworten. obwohl ich viele viele Bücher gelesen habe 😉

In beliebiger Reihenfolge sage ich mal:

1) „Das Kätzchen, das nach Hause wollte“ von Jill Tomlinson. Wie bereits in einem früheren Beitrag erwähnt, ist dies eines der ersten Bücher, das ich je gelesen habe. Ich mochte Katzen schon immer. Vielleicht hat das deswegen meine Leselust geweckt 😉

2) „The Fault in Our Stars“ von John Green. Ich habe gemerkt, dass einen auch Jugendbücher ganz schön zum Heulen bringen können – und das eigentlich gar nicht so schlimm ist. Und dieses Buch einen eigenen Blogeintrag verdient hat.

3) „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ von Oliver Sacks. Neuropsychologie kann ganz schön spannend sein…

4) Die „Harry Potter“ Reihe von J.K. Rowling hat mir – wenn ich es mir recht überlege – mehr oder weniger das Lesen auf Englisch beigebracht…

5) Das „Universal Wörterbuch Latein“ von Langenscheidt. Ohne dieses Buch wär ich in meiner Schulkarriere nicht weit gekommen…

6) Die „Twilight Saga“ von Stephenie Meyer. Durch die Bücher habe ich viele neue Leute und Orte kennen gelernt und schöne Erinnerungen gewonnen. Und sie haben meine Lese- und Musikgewohnheiten ganz schön verändert…

7) „Discovering Statistics Using SPSS“ von Andy Field. Ich mochte Statistik schon immer, eigentlich. Nur habe ich sie nie wirklich verstanden, bis mir dieses Buch während der Studienzeit zu Hilfe kam.

8) „Der Arzt von Stalingrad“ von Konsalik. Vorher wusste ich eigentlich überhaupt nichts über den 2. Weltkrieg. War mir ebenfalls einen Eintrag im Blogstöckchen zu „12 Bücher in 12 Wochen“ wert…

9) „Momo“ von Michael Ende. Gelesen, gesehen und gehört. Mehrmals. Ich glaube, Teile der Hörspielkassetten könnte ich noch heute auswendig aufsagen…

10) „Psychosoziale Risikofaktoren und koronare Herzkrankheit“ von…. mir. Meine Lizentiatsarbeit hat über 100 Seiten und steht in einer Bibliothek. Es gibt mehrere Exemplare davon und sie hat mich monatelang schlaflose Nächte gekostet… Die darf ich sehr wohl ein Buch nennen, oder? ;-).

13 Bücher in 13 Wochen (XI) – Das 16. Buch in deinem Regal von links

Wie kommt frau über ihre grosse Liebe hinweg? Mit Wildwasser-Rafting, Fallschirmspringen und Rachegelüsten…

Hydraulic Level Five (Sarah Latchaw)

Aspen Kaye Trilby  hat ein Problem. Eine ihrer besten Freundinnen heiratet, und Aspen ist Brautjungfer. Dummerweise wird auch der Bruder der Braut an die Hochzeit kommen – und der ist gleichzeitig Aspens Ex-Ehemann Samuel.

Samuel Cabral ist kurz nach der Scheidung durch eine Bestseller-Roman-Reihe zum gefeierten Star geworden und lebt seit Jahren in New York. Und während der Hochzeits-Vorbereitungen für seine Schwester eigentlich gerade auf einer Buch-Tournee, um sein neustes Werk vorzustellen. Nicht nur, dass er sowohl Aspen als auch ihren gemeinsamen Freundeskreis zur Inspiration seiner Charaktere genutzt hat. Nicht nur, dass er die Hauptfigur in seinem aktuellen Buch (die seiner Ex-Frau Aspen nachempfunden ist) sterben lässt. Nein, er bringt auch noch seine bildhübsche Lektorin als Gast zur Hochzeit mit.

Da nicht nur Aspen, sondern auch ihre Freunde noch ein oder zwei Hühnchen mit ihm zu rupfen haben, ist das Chaos vorprogrammiert…

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„Hydraulic Level Five“ tönt nach Kuschelromanze und Spass à la „Sex and the City“, ist es aber nicht. Kaye weiss immer noch nicht, warum sich Samuel damals eigentlich von ihr scheiden lassen wollte, und die Gründe werden nach und nach enthüllt.Das Buch wird aus Aspens Sicht erzählt, aber über eingeschobene Textteile (Auszüge aus Samuels noch unveröffentlichtem Buch, an dem er gerade schreibt) erfährt man auch eine andere Seite der Geschichte. Mal was anderes mit einem nicht so ganz vorhersehbaren Ende.