14 Filme in 14 Wochen (XIV) – Der Film, den du als nächstes gucken willst

Damit ich demnächst endlich mal wieder einen Beitrag der Kategorie „I *heart* Kristen Stewart“ schreiben kann, hab ich meinen nächsten Film bereits seit Monaten in Aussicht:

„Camp X-Ray“ (USA, 2014)

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14 Filme in 14 Wochen (XII) – Den Hauptdarsteller fand ich damals ja soooo süss!

Gabrewski, if you die I’m going to shoot myself and come on after you! (Horn)

Jonathan Brandis in Sidekicks (USA, 1992)

Als „Sidekicks“ rauskam, war ich 11 oder 12. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Jonathan Brandis als „Knödelmann“ Barry unglaublich süss und den Film unglaublich toll fand. Das Ende ist natürlich ziemlich voraussehbar, aber ich fühlte mich während der 1,5h sowohl storytechnisch als auch optisch gut unterhalten.

Ich erinnere mich nicht, ob ich ihn in weiteren Filmen oder Serien gesehen habe – ausser in „SeaQuest DSV“ und natürlich „Die unendliche Geschichte 2„.

Von Mr. Lee (Mako) erfährt Barry (Jonathan Brandis), wo die wahre Kraft zu finden ist ...
Von Mr. Lee (Mako) erfährt Barry (Jonathan Brandis), wo die wahre Kraft zu finden ist …

Leider gibts von Jonathan Brandis auch nicht aussergewöhnlich viele filmische Werke zu bewundern. Nach einem Karrieretief und langjährigen Depressionen und Alkoholmissbrauch trat Brandis mit der Hilfe eines Stricks 2003 dem Club 27 bei. Traurig.

You must realize that the greatest weapon you possess is self-control. (Mr. Lee)

14 Filme in 14 Wochen (XI) – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt

Fuck. You’re delusional. I mean, you’re insane, why would you even want this? Yes, I loved you and then all we did was resent each other, try to control each other. We caused each other pain. (Nick)
That’s marriage. (Amy)

Gone Girl (USA, 2014)

Nick (Ben Affleck) und Amy Dunne (Rosamund Pike) wollten eigentlich ihren fünften Hochzeitstag feiern. Doch als Nick von der Arbeit nach Hause kommt, ist und bleibt Amy unter mysteriösen Umständen verschwunden. Nick gerät ziemlich schnell ins Visier der ermittelnden Polizisten und besteht zwar auf seiner Unschuld, verstrickt sich aber immer mehr in ein Netz aus Lügen und Verrat…

GONE_GIRL

„Gone Girl“ ist die gelungene Buchverfilmung des Bestsellers von Gillian Flynn. Ich mochte den Thriller sehr, obwohl er mir keine schlaflosen Nächte (von wegen „weiterlesen, sofort weiterlesen!“) bereitet hat. Dass ich den Twist im Plot und das Ende relativ schnell vorhersagen konnte, lag wohl weniger am Buch, sondern an der Tatsache, dass im Vorfeld zu oft über den anstehenden Kinostart berichtet wurde. Selbst ohne grosse Spoiler wurde ein Tick zu viel verraten.

Die Verfilmung ist aber toll umgesetzt und die Schauspieler perfekt ausgewählt. Zwei Stunden Spannung mit schönen Bildern und hübschen Darstellern; dazu ein Film, denn man auch ein zweites Mal schauen kann, selbst wenn man das Ende kennt. Viel mehr brauchts doch eigentlich nicht für gute Unterhaltung für zwischendurch.

What are you thinking? How are you feeling? What have we done to each other? What will we do? (Nick)

14 Filme in 14 Wochen (X) – Der Film, den du zuletzt auf Ricardo ersteigert hast

Ich ersteigere immer mal wieder Filme auf Ricardo. Wozu eine nigelnagelneue DVD kaufen, wenn man sie in quasi-neuer Qualität (die meisten wurden grad mal 1x geschaut) zu weniger als der Hälfte des Neupreises haben kann? Ausserdem tut man damit gutes und rettet arme DVDs vor der  langjährigen Verbannung in dunklen Ecken…

Mein zuletzt ersteigerter Film war „The Rover“ (2014) mit Guy Pearce und Robert Pattinson, den ich bereits in diesem Beitrag hier vorgestellt habe.

Das Cover des deutschen Verleihs Senator gefällt mir zwar besser als das des Schweizer Verleihs Ascot Elite, aber man kann ja nicht alles haben ;-).

The Rover (Ascot Elite)
The Rover (Ascot Elite)

 

Ein Schnäppchen für 8 CHF (inkl. Porto). Und ein toller, empfehlenswerter Film noch dazu!

The Rover (Senator)
The Rover (Senator)

 

14 Filme in 14 Wochen (VIX) – Dieser Film hatte einen originellen Anfang

A life without meaning, without drive, without focus, without goals or dreams isn’t a life worth living. Life comes at you fast. It runs through your body and tries to escape to be expressed in anyway possible. In a way, it’s a lot like lightning. (Carson Phillips)

Struck by Lightning (USA, 2012)

Carson Philips (Chris Colfer) ist in seinem letzten Jahr an der Highschool und bereitet sich mit viel Ehrgeiz auf das bevorstehende College vor, als er plötzlich vom Blitz getroffen wird. In Rückblenden erzählt der Film, wie Carson die letzten Wochen an der Highschool verbracht hat.

Struck-by-Lightning-13

Carson will raus aus dem kleinen Örtchen und es zu etwas bringen. Zusammen mit seiner Mitschülerin Malerie (Rebel Wilson) will er ein Literaturmagazin herauszubringen, um seine Chancen auf die Zulassung am College zu erhöhen. Doch keiner will mit einsteigen, da beide Aussenseiter sind und von den anderen gemieden werden. Carson und Malerie entschliessen sich kurzerhand, ihre Mitschüler zu erpressen…

Es kommt zwar hin und wieder vor, dass ein Charakter gleich zu Beginn des Films stirbt und man erst in Rückblenden erfährt, wie es dazu gekommen ist. Die Todesart ist aber selten so originell wie hier. Der Film ist gute Unterhaltung für knapp zwei Stündchen. Kein Meisterwerk, aber trotzdem sehenswert.

You were on ADD medication as a kid. (Sheryl Phillips)
I thought I was just really calm and mature for my age. (Carson Phillips)
No, you were drugged. I hid it on your food. (Sheryl Phillips)

14 Filme in 14 Wochen (VIII) – Ein Film, dessen Ende du nicht vorhergesehen hast

I see dead people. (Cole)

Komischerweise bin ich echt gut darin, Handlungstwists oder das Ende eines Films vorherzusehen. Bei diesem Film konnte ich das Ende tatsächlich überhaupt nicht auch nur ansatzweise erahnen:

The Sixth Sense (USA, 1999)

Der Kinderpsychologe Malcolm Crow (Bruce Willis) bekommt eine bedeutende Auszeichnung verliehen, die er mit seiner Ehefrau Anna (Olivia Williams) zu Hause feiert. Als ein ehemaliger Patient ins Haus eindringt, wird Crow angeschossen und der Täter begeht Selbstmord. Es dauert ein ganzes Jahr, bis Crow seine Arbeit wieder aufnimmt und sich um einen einzelnen Patienten, den verhaltensgestörten Jungen Cole (Haley Joel Osment), kümmert. Malcolm beschäftigt sich dabei so intensiv mit dem Fall, dass sich seine Frau dadurch vernachlässigt fühlt. Trotz allem möchte der ehrgeizige Seelenklempner nicht aufgeben, und schließlich wird Malcolms Zuneigung zum Jungen belohnt. Er erfährt, was Cole peinigt: Der Junge sieht tote Menschen…

sixth_sense_ver2

„The Sixth Sense“ enthält keine typischen Horror-Szenen, keine Spezialeffekte, nur wenige Charaktere, war eine Low-Budget-Produktion und ist trotzdem absolut gruselig. Das Schauspiel der Darsteller überzeugt absolut, so dass man den Film auch ruhig ein weiteres Mal gucken kann…

Tell me the story about why you’re sad. (Cole)