14 Songs in 14 Wochen (XIV) – Die Werbung alleine ist ja schon toll, aber dieser Song macht sie noch besser

Nur noch 95 Tage bis Weihnachten. In den Kleiderläden stapeln sich kuschelige Winterpullis, im Supermarkt türmen sich Lebkuchenherzen, und Coop hat seine Regale mit Guetzli-Ausstechförmchen bestückt.

Nicht mehr lange und in den Werbeblöcken häufen sich wieder die Parfüm-Spots. Weihnachten ist die Zeitspanne, in der am häufigsten Parfüm gekauft und verschenkt wird. Generell gefallen mir Werbungen für Männerparfüms besser – nicht nur wegen der hübschen Kerle *lol*, sondern weil Werbung für Frauenparfüms schlichtweg stinklangweilig ist. Meistens haucht da irgend ein langbeiniges, langhaariges Model mit Wespentaille den Namen des Parfüms mehrmals in die Kamera. Nein danke, da fühle ich mich nicht angesprochen; selbst wenn man es in jeder Werbepause mindestens einmal wiederholt.

Für Männerparfüm-Spots gibts irgendwie fetzigere Musik und mehr Dynamik, mehr Bewegung. (Der schöne Kerl als Zückerchen dazu ist wahrscheinlich weniger als Vorbild für die Männer gedacht sondern eher für die Frauen, die ihren Männern dann das Parfüm unter den Weihnachtsbaum legen werden.)

Ich liebe die letztjährige Dior-Homme-Werbung von Regisseur Romain Gavras. Hübsche, talentierte Werbeträger (Robert Pattinson mit Camilla Rowe), ein Auto ohne Verdeck und ein toller Song von Led Zeppelin – was brauchts mehr, um ein eigentlich völlig überteuertes Duftwässerchen zu verkaufen?

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14 Songs in 14 Wochen (XIII) – Ein Lied aus deiner Kindheit

Als Kinder fanden wir die  Lieder der österreichischen Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV) in erster Linie einfach nur lustig. Was die Songs tatsächlich bedeuten und wie schlüpfrig sie teilweise sind, haben wir dann erst viel später gemerkt 😉

Der Titelsong des 1985 erschienenen Albums „Geld oder Leben“ war seit jeher einer meiner Favoriten:

 

 

14 Songs in 14 Wochen (XII) – Zum Glück hat diese Person endlich ein Album aufgenommen

Dieser Beitrag sollte eigentlich unter dem Titel „Diese Person soll doch bitte baldmöglichst ein Album aufnehmen“ laufen. Jetzt musste ich doch tatsächlich kurzfristig die Überschrift ändern, denn der Schauspieler Guy Pearce (The Adventures of Priscilla, Queen of the Desert; Memento; The Rover) hat bereits die erste Single seines neuen Albums „Broken Bones“ draussen:

14 Songs in 14 Wochen (XI) – Ich hasse diesen Song, und das wird sich niemals ändern

Das Lied „Barbie Girl“ von Aqua stammt aus dem Jahr 1997 und wurde über 8 Millionen Mal verkauft – was ich absolut nicht verstehen kann. Ich hab es damals schon gehasst, als ich es zum ersten Mal gehört hab – und leider konnte man dem Lied kaum ausweichen, weil es im Radio rauf- und runterlief. Selbst in der Schweizer Hitparade erreichte es die Höchstplatzierung, und das auch noch 5 Wochen hintereinander (Quelle). Und ich hasse es heute noch. Pfui.

14 Songs in 14 Wochen (X) – Dieses Lied macht mich irgendwie traurig, und ich habe keine Ahnung weshalb

Ich habe keine Ahnung, woher ich diesen Song kenne. Ob er als Soundtrack in einem Lied gespielt wird (wahrscheinlich schon), ob die Band je einen anderen Riesenhit hatte (wer weiss), und wie alt das Lied überhaupt ist. Geschweige denn, warum ich davon ein bisschen melancholisch werde. Zumindest verbinde ich weder Zeit, Person, Ort noch andere Erinnerungen damit. Ist es überhaupt das Original oder ein Cover? Ich muss wohl mal wieder Google einen Besuch abstatten 😉

 

14 Songs in 14 Wochen (IX) – Der Song eines Künstlers, den hierzulande kaum einer kennt

Über Tipps aus dem Freundeskreis oder zufällig über 5 Ecken quer durch das Internet gelangt man immer wieder zu Werken von Künstlern, die bei uns kein (physisches) Album veröffentlicht haben, deswegen nicht am Radio gespielt werden und damit auch kaum jemandem bekannt sind.

Marcus Foster und seine Musik verdienen es meiner Meinung nach, auf diesem Blog ein paar weiteren Leuten bekanntgemacht zu werden:

Live genauso gut…

… wie in offiziell veröffentlichten Videoclips: