16 Bücher in 16 Wochen (XVI) – Das Buch, das du als nächstes lesen willst

Uff. Tja. Ähm. Viel zu viele, leider. Mein Stapel ungelesener Bücher (SUB) wächst schneller, als ich ihn abbauen kann…

SUB vom 26. Mai 2017

Mein letztes SUB-Photo habe ich tatsächlich bereits vor über einem Jahr gepostet – im Rahmen dieses Blogstöckchens *schäm*. Weil ich manche Bücher elektronisch gelesen habe und diese Bücher deshalb gar nicht auf diesem Stapel zu finden sind, sieht es allerdings so aus, als hätte sich kaum was getan…

Gerade eben habe ich mit Meg Gardiner’s „Todesmut“ angefangen. So ein bisschen leichte Literatur für zwischendurch, bei der man nicht viel überlegen muss.

Vor zwei Tagen habe ich Ben Fountain’s „Billy Lynn’s Long Halftime Walk“ beendet. Ein tolles Buch. Gestern habe ich mir zusätzlich noch den Film angesehen, der im Gegensatz zu vielen anderen Buchverfilmungen so toll umgesetzt wurde, dass ich spontan nichts zu beanstanden habe (ja gibts denn so was???). Da muss ich mir doch gleich eine Notiz machen, dass ich darüber demnächst einen Blogeintrag schreibe *Notiz zu den anderen 67 Notizzetteln mit Blogeintrags-Ideen legt*.

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16 Bücher in 16 Wochen (XV) – Wieso musste diese Romanfigur bloss sterben?

Uff. Vor dieser Frage habe ich mich schon in früheren Bücher-Blogstöckchen gedrückt. Ich muss mich einfach zu stark aufregen, wenn ich darüber nachdenke… Ausserdem – wieviel spoilern ist in solchen Beiträgen erlaubt?

Über Romane, in denen von vornherein klar ist, dass jemand stirbt (und meist auch wer), darf man sich ja nicht beschweren. In diese Kategorie gehören wohl „Me Before You“ oder „The Fault in our Stars“.

Aber gerade in Büchern wie „Harry Potter“ müsste man ja nicht soooo viele Charaktere sterben lassen. Vor allem nicht Hedwig (so fies). Und der Tod im letzten Buch der „Divergent“-Reihe von Veronica Roth war ja wohl ein schlechter Witz…

Ugh. Und schon rege ich mich wieder auf. Besser aufhören mit diesem Blogbeitrag und meinen Blutdruck schonen *lach*.

 

 

16 Bücher in 16 Wochen (XIV) – Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt?

Eigentlich wollte ich einen weiteren Beitrag mit dem Titel „Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt?“ schreiben. Dann fiel mir ein: Ich habe schon Beiträge darüber geschrieben, welche Bücher ich mir gerne in filmischer Form zu Gemüte führen möchte. Also: Wo sind sie?

In diesem Blogstöckchen-Beitrag von 2012 hatte ich mir einige Buch-Verfilmungen gewünscht. Zeit, mal nachzuforschen, was daraus geworden ist.

 

Die House-of-Night-Series von Mutter und Tochter Cast. Ein Filmprojekt ist schon lange in Planung (wahrscheinlich, um auf der Vampir-Erfolgswelle mitzureiten), aber irgendwie sind die Verhandlungen wohl stecken geblieben. Ich denke man müsste aber entweder Bücher zusammenfassen oder zuerst die Charaktere etwas ausbauen und die Handlung dann straffen. Oder alternativ eine TV-Serie draus machen.

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Seit diesem Beitrag kamen noch ein paar weitere Bücher plus dazugehörige Novellen raus. Die Bücher verkauften sich ganz gut, aber aus der geplanten Verfilmung wurde nichts. Ich glaube immer noch, dass die Buchreihe genügend Stoff für eine filmische Umsetzung liefern würde und eine TV-Serie die beste Lösung dafür wäre.

 

Die Black Magician Trilogy von Trudi Canavan. Vielleicht da ein bisschen Blabla weg und dort ein bisschen Action hin. Alles in allem genügend Fantasy-Stoff für mehrere Teile oder gar eine TV-Serie.

Black Magician Trilogy (Trudi Canavan)

Irgendwie kann ich mich nicht mehr an den Inhalt der Bücher erinnern. Ich glaube, Trudi Canavan schreibt emsig an weiteren Büchern, aber ich habe keine Ahnung, ob die Trilogie abgeschlossen (oder mittlerweile eine Quadrilogie? Quintologie?) ist.

 

Edward Wallbanger von feathers_mmmm war ursprünglich eine Twilight-FanFiction, die im Internet publiziert wurde. Omnific Publishing hat gerade die Veröffentlichungsrechte gekauft und wird das Buch der Autorin Alice Clayton unter dem Titel „Wallbanger“ auf den Markt bringen. Das Buch ist eine der lustigsten FFs, die ich je gelesen hab. Ich hab Tränen gelacht und wahrscheinlich meine Nachbarn mit meinem Kreisch-Gelächter auf Trab gehalten. Das wäre definitiv eine Komödie, die ich mir sogar im Kino ansehen würde, denn das Buch hätte eigentlich als Drehbuch umgeschrieben werden können…

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Die Wallbanger-Reihe umfasst mittlerweile mindestens 5 Bücher und wurde in mehrere Sprachen (u.a. in Deutsch) übersetzt. Ich warte aber immer noch auf die Verfilmung *hint hint*…

 

Sophie Kinsella’s Remember Me? ist ebenfalls zum Schreien komisch. Gibt vielleicht auch einfach nur eine nette TV-Komödie ab; hat aber definitiv Verfilmungspotenzial.

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Ja bitte, gerne. Gucke ich sofort! Von allen Kinsella-Büchern, die ich bisher gelesen habe, hat dieses meiner Meinung nach den besten Unterhaltungswert in Filmform.

 

Fazit:

Irgendwie enttäuschend. Jedes Jahr landen zig doofe Superhelden-Filme im Kino, und kein einziges meiner geliebten Bücher wird filmtechnisch (oder wenigstens TV-Serientechnisch) umgesetzt *grrr*.

Ich wollte hier eigentlich noch weitere Bücher auflisten, die ich gerne verfilmt sehen möchte. Aber das wird dann eh nur Wunschdenken bleiben *seufz*.

16 Bücher in 16 Wochen (XIII) – Ein Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Vor ein paar Monaten lief eine Verfilmung von Friedrich Dürrenmatt’s „Das Versprechen“ im Fernsehen, die ich noch nicht kannte: „Tod im kalten Morgenlicht“ (OT „The Cold Light of Day„, 1996) mit Richard E. Grant.

Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich das Buch in der Sekundarklasse (und später nochmals als Maturawerk) gelesen habe – aber mir ist trotzdem aufgefallen, dass da ganz schön an der Handlung rumgeschraubt worden ist… für Buchverfilmungen ja nicht ungewöhnlich; aber mir gefiel die „alte“ Verfilmung, die wir in der Schule gucken mussten/durften, besser. (Die „Hollywood-Verfilmung“ mit Jack Nicholson kenne ich übrigens nicht.)

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Das Buch ist tatsächlich eines der wenigen Bücher aus der Pflichtlektüre-Liste, das mir gefallen hat und nach dem „Auseinanderpflücken“ und „zu-Tode-analysieren“ nicht verleidet ist. Das vergilbte Exemplar (oh Gott, wie alt ist das bloss???) aus Sekundarschul-Zeiten inklusive Unterstreichungen und Notizen steht seit Jahren unangetastet in meinem Bücherregal. Vielleicht werde ich es ja wieder mal lesen…

16 Bücher in 16 Wochen (XII) – Auf diese Buchverfilmung freue ich mich schon

Regelmässige Blog-Leser wissen: Wirklich zum Lesen komme ich schon seit längerem nicht mehr. Es gibt Bücher, die schon seit über einem Jahr auf meinem Stapel ungelesener Bücher (SUB) liegen *schäm*.

Aktuell gibt es keine Buchverfilmung, der ich so richtig entgegenfiebere. Ich muss auch gestehen, dass ich überhaupt nicht mehr im Bilde bin, was Kinostarts oder angekündigte Film-Projekte betrifft und kaum noch auf YouTube nach aktuellen Trailern suche. Da ich nur selten in die Flimmerkiste gucke und bei Werbeunterbrechungen gleich wegzappe oder anderes erledige, kriege ich auch dort nichts mehr von Kinotrailern mit.

Ich hatte mir vorgenommen, vor dem Kinostart im Januar noch „Billy Lynn’s Long Halftime Walk“ von Ben Fountain zu lesen, aber das schaffe ich wohl nicht mehr. Im Buch geht es um Soldaten, die als Kriegshelden auf einer „Siegestour“ durch die USA gefeiert werden sollen.

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Im Film spielt Newcomer Joe Alwyn den Soldaten Billy Lynn – neben Schauspielgrössen wie Vin Diesel, Steve Martin oder Kristen Stewart.

Das dritte und letzte Buch der „Divergent“-Reihe von Veronica Roth hatte ich vor Wut fast in die Ecke gepfeffert (obwohl ich im Vorfeld unabsichtlich gespoilert wurde und wusste, was in „Allegiant“ passieren wird) – von daher ist es mir ziemlich egal, ob der Film noch gedreht wird oder nicht.

Ein anderes Projekt, in das ich hingegen reingucken werde, ist „I am not a Serial Killer“. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Dan Wells. Die Hauptrolle als John Cleaver spielt Max Records (Where the Wild Things are) neben Christopher Lloyd (Zurück in die Zukunft).

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Die Buchtrilogie umfasst zusätzlich die Bücher „Mr. Monster“ und „I don’t want to kill you“, aber ich habe keine Ahnung, ob alle drei Bücher verfilmt werden sollen. Filme basierend auf Young-Adult-Literatur haben aktuell ja keinen leichten Stand. So hab ich immerhin noch genug Zeit, um das dritte Buch endlich zu lesen, das auf meinem SUB liegt *ahem*.

16 Bücher in 16 Wochen (XI) – Deine grösste SUB-Leiche

Uh Oh. Auf meinem Stapel ungelesener Bücher (SUB) liegen nicht nur Leichen, sondern bereits Skelette *schäm*.

Diese Skelette sind hauptsächlich Bücher aus der Sparte „Psychologische Fachliteratur“. Es ist einfach so anstrengend, abends noch zu lesen… früher habe ich jeden Abend vor dem Schlafengehen noch mindestens ein halbes Stündchen im Bett gelesen. Mittlerweile bin ich froh, wenn mir nach 5 Minuten nicht schon die Augen zufallen – und wenn ich es mal länger aushalte, dann weil ich zur Trivialliteratur gegriffen habe…

Die grösste SUB-Leiche ist wahrscheinlich „Der Luzifer-Effekt“ von Philip Zimbardo. Der Sozialpsychologe Zimbardo ist jener Typ, der Anfang der 70er Jahre mit der sogenannten „Stanford-Prison-Studie“ berühmt geworden ist, in der die Teilnehmer in Häftlinge und Wärter eingeteilt worden sind und den „Gefängnisalltag“ leben sollten. Wer lieber gucken statt lesen will – die Story wurde mehrmals verfilmt; z.B. mit Moritz Bleibtreu in „Das Experiment“ (2001) .

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Das Buch beschäftigt sich damit, wie und weshalb gute Menschen „böse“ oder unmoralisch handeln; wie Ereignisse in Abu Ghraib möglich sind und weshalb jeder Mensch durch soziale Umstände korrumpiert werden kann. Leichte Kost vor dem Einschlafen also.

 

16 Bücher in 16 Wochen (X) – Ein Buch, das du deinen Kindern vorlesen würdest

Ui. Da kann ich mich ja gar nicht für ein einzelnes Buch entscheiden…

Hätte ich Kinder, würde ich ihnen alle Bücher vorlesen, die ich selber als Kind toll gefunden hab: Bücher von Ottfried Preussler (z.B. „Der kleine Wassermann“, den ich in diesem Beitrag bereits 2011 im Rahmen eines Bücher-Blogstöckchens vorgestellt hab), von Michael Ende (z.B. „Momo“ aus meinem vor-vor-letzten Beitrag) oder von Astrid Lindgren (z.B. „Pippi Langstrumpf“ oder „Ronja Räubertochter“).

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Danach würde ich aber meinen Kinder so schnell als möglich das Lesen beibringen, damit sie ihrer Leselust fröhnen können, wenn ich mal wieder heiser vom vielen Vorlesen bin…