Life After Beth (USA, 2014)

Oh, everything’s great. Beth’s alive and it was all just one big hoax. So, just forget about it. (Zach Orfman)

Zach (Dane DeHaan, The Amazing Spider-Man 2) trauert: Seine Freundin Beth (Aubrey Plaza, Parks and Recreation) ist kürzlich gestorben. Seltsamerweise scheinen ihn Beth’s Eltern (John C. Reilly und Molly Shannon) plötzlich zu meiden. Als er der Familie einen weiteren Besuch abstattet, macht er eine schockierende Entdeckung: Beth ist noch am Leben – zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus.

Bis auf die Tatsache, dass sie unter einem kleinen Gedächtnisverlust leidet, scheint alles wie früher.  Zach ist überglücklich, dass er seine grosse Liebe wieder hat – bis Beth schliesslich beginnt, das zu tun, was Zombies eben so tun…

Life After Beth (USA, 2014)

Vom Entstehen des Drehbuchs bis zu den Dreharbeiten dauerte es ganze 11 Jahre – das sind einige Jahre, in denen so manch anderer Zombie-Film gedreht wurde. Die Idee von „Life After Beth“ ist deshalb nicht wirklich neu für uns Zuschauer. Im selben Jahr gab es zudem einen weiteren Film, bei dem die Freundin des Protagonisten als Zombie zurückkommt: Burying the Ex mit Anton Yelchin (Star Trek Into Darkness) und Ashley Greene (Twilight).

Die Handlung zieht sich etwas, bis der Film nach etwa einer halben Stunde endlich Fahrt aufnimmt. Besonders viel überlegen muss man auch nicht wirklich. Trotzdem: Er ist nette Unterhaltung für Zwischendurch mit einigen Lachern und blutigen Momenten. Zusätzlich gibts Nicht-Zombies, die mehr oder weniger gestört sind und Anna Kendrick (Pitch Perfect, Up in the Air) in einer Nebenrolle. Also genau das, was eine passable Zombie-Komödie (ist das jetzt eine Zom-Com?) halt so ausmacht…

You don’t want to eat me, do you? (Zach Orfman)