60 Dinge, an denen du erkennen kannst, dass du viel liest (II)

11. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
Früher schon. Heute ist es nicht immer ein Buch, aber auf jeden Fall Lesestoff.

12. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag / zu Weihnachten / zum Jahrestag wünschst, antwortest du: “Ein Buch!”
Natürlich.

13. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
Stimmt.

14. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du: “Lesen”.
Klar. Macht sich auch auf jeden Fall besser, als „Im Internet rumsurfen, in Foren diskutieren und über TV-Serien bloggen“ zu sagen 😉

15. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit voll stopfst.
Absolut richtig.

16. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmten System geordnet, welches dir ermöglicht alle Bücher sofort zu finden.
Die Systeme sind ziemlich einfach: Fachliteratur nach Grösse der Bücher, Trivialliteratur nach Farbe.

17. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
Stimmt.

18. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
Wer nicht? 

19. Wer eins deiner Bücher bekleckst, verknickt, verdreckt, einreisst oder sonst irgendwie beschädigt, gehört bestraft.
Man muss es ja nicht gleich übertreiben, aber ein kleines bisschen Strafe muss da schon sein.

20. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
Kann ich. Ist aber nicht unbedingt empfehlenswert…

60 Dinge, an denen du erkennen kannst, dass du viel liest (I)

  1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
    Logisch. Ist ja keine Kunst.
  2. Du kennst dich in der Bücherei besser aus, als die Bibliothekarinnen.
    Ich habe für eine Seminararbeit 3 Monate in der Landesbibliothek verbracht und hätte eigentlich einen eigenen Angestellten-Badge bekommen sollen.
  3. Du bist ständig geistesabwesend und weisst nicht was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst.
    Kommt schon mal vor, genau. Ist aber nicht mehr ganz so schlimm wie früher.
  4. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
    Aber hallo. Das sind schliesslich meine Schätzchen.
  5. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung, denn wenn du nur in eine gehen würdest, wärst du jeden Tag dort – und das ist ja peinlich!
    Und Abwechslung macht schliesslich das Leben süss.
  6. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du soviel verrücktes Zeug weisst.
    Oh ja. Ich bin eine Enzyklopädie unnützen und verrückten Wissens…
  7. Du kannst überall lesen: Im Zug; im Bus, auch stehend, wenn es sein muss; auf der Strasse; in der Schule; im Café um die Ecke; auf dem Laufband…
    Und auf dem Stepper. In der Küche. Auf Toilette. Auf dem Balkon. Im geparkten Auto. Im Tram. Im Postauto. Liegend auf dem Teppichboden.
  8. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule; während dem Essen; während dem Gehen; im Dunkeln; in der Kirche; mitten in der Nacht …
    Der Tag hat definitiv zu wenig Stunden, um mein Lesebedürfnis zu stillen…
  9. Wenn du irgendwann mal umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen – und selbst die sind danach fix und fertig!
    Die sind ja schon fix und fertig, wenn sie meine Schulbücher und Ordner verladen müssen. Für meien Triviallliteratur allein brauch ich mindestens zwei weitere Umzugshilfen.
  10. Du hast immer mindestens ein Buch neben dem Kopfkissen.
    Nein, aber mindestens 3 bis 4 angefangene neben dem Bett liegen.

Zwei-Wochen-Rückblick (Dezember 2016/1)

Vor vielen, vielen Jahren – genauer gesagt mit diesem Beitrag im November 2011 – hatte ich einen Zwei-Wochen-Rückblick gestartet. Ich mag es, in diesem Stil kurz über die vergangenen Tage nachzudenken und sie Revue passieren zu lassen. Ein bisschen wie Tagebuch-Schreiben (was ich ungefähr zu dieser Zeit aufgegeben habe).

Und drum werde ich wieder damit anfangen beziehungsweise damit fortfahren, bis es mir wieder verleidet.

 

GESEHEN: MacGyver Reboot 1×10

GEARBEITET: Korrekturen im Layout gesetzt

GEHÖRT: „Dangerous“ von Royal Deluxe

GELESEN: Coopzeitung

GETAN: an der Bushaltestelle rumgehüpft, um nicht festzufrieren

GEGESSEN: Weihnachtsguetzli

GETRUNKEN: Eistee mit Mandariinli-Geschmack

GESCHRIEBEN: Blogeintrag

GEFREUT: Wichtelgeschenke auf dem Schreibtisch

GEÄRGERT: kalt, kalt, kalt

GELITTEN: Besuch im Krankenhaus

GEWUNDERT: wieso gehen Leute im Winter ohne Socken aus dem Haus?

GEWÜNSCHT: Ferien

GEKAUFT: letztes Wichtelgeschenk

GEPLANT: das Badezimmer häufiger putzen

Blogstöckchen XII – 16 Bücher in 16 Wochen

Ui. Mein letztes Bücher-Blogstöckchen „13 Bücher in 13 Wochen“ ist auch schon wieder mehr als 2 Jahre her.

Dies zum einen, weil meine Blogstöckchen immer länger werden und andererseits, weil zahlreiche Filme, TV-Serien und Musikstücke mit meinem Bücherstapel konkurrieren… vielleicht hilft mir ein weiteres Bücher-Blogstöckchen, meinen Hintern vom Bürostuhl aufs Sofa zu verpflanzen, damit ich wieder fleissiger meinen riesigen und stetig wachsenden Stapel Ungelesener Bücher (SUB) abarbeite… vielleicht.

Blogstöckchen XI – 10 OST-Songs in 10 Wochen

Hui. Seit August befasse ich mich in meinem 10. Blogstöckchen mit TV-Serien. Ich brauche dringend mal Abwechslung und verknüpfe dabei auch gleich zwei Medien miteinander: Mein nächstes Stöckchen dreht sich nämlich mal wieder um Musik, aber dieses Mal um Film-Musik – genauer gesagt, um OST-Songs. Die Abkürzung OST (manchmal auch O.S.T) bedeutet „Original Soundtrack“.

Eigentlich sehr ambitiös, ein neues Blogstöckchen anzufangen, wenn das alte noch nicht einmal abgeschlossen ist *schäm*. Mal sehen, wie das aufgeht ;-). Ich werde für die Beiträge Lieder auswählen, die für mich untrennbar zu einem Film gehören, selbst wenn ich sie bereits vor dem Film kannte.