Kino-Kalender 2013

Ich muss gestehen, dass ich mich mit dem Kinojahr 2013 noch nicht ganz ausführlich befasst habe… ich habe nicht mehr besonders viel Zeit, mich auf YouTube umzusehen und auf Film-Foren rumzutreiben. Ein paar Filme habe ich aber bereits ins Auge gefasst:

 

bereits angelaufen: Pitch Perfect mit Anna Kendrick

gute Schauspieler, gute Musik und ein paar Witze… dazu noch ein bisschen Glee-Feeling… mehr brauchts eigentlich nicht für gute Unterhaltung, oder?

 

bereits angelaufen: Silver Linings Playbook mit Jennifer Lawrence und Bradley Cooper

gute Schauspieler, ein bisschen Psychologie, viel Sarkasmus, eine Prise Situationskomik und voilà…

 

ab 21. Februar: Warm Bodies mit Nicholas Hoult

Als ich damals die Ankündigung der Buchverfilmung und deren Zusammenfassung von „Warm Bodies“ las, dachte ich nur: Summit, häh? Twiliight-Abklatsch, war ja klar… aber der Trailer hat mich überrascht. Scheint doch  eine ganz witzig umgesetzte Story zu sein…

 

ab 25. April: The Host mit Saoirse Ronan, Diane Kruger

Der Twilight-Nachfolger von Stephenie Meyer. Angeblich schreibt sie bereits an der Fortsetzung. Man braucht eine Weile, um in die Story reinzukommen (manche 100 Seiten, manche fast 200), aber dann kann man das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Bin ich ja mal gespannt darauf – obwohl mich die Zeile „This is the Beginning of a LoveStory“ im Trailer gleich schon mal abschreckt… ich hoffe, sie haben daraus keine verkappte Liebesgeschichte gemacht… denn soooo einfach ist die Sache nämlich nicht…

 

ab 28. August: The Mortal Instruments: City of  Bones mit Lily Collins und Jamie Campbell Bower

Ich muss ja zugeben, dass ich die Bücher immer noch nicht gelesen hab, obwohl alle davon schwärmen. Man schauen. Vielleicht schaff ichs ja noch, mich mal vorher reinzulesen und dann zu entscheiden, ob ich den Film sehen will.

 

ab 28. November: Hunger Games: Catching Fire mit Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson

Seit ich den ersten Film auf DVD gesehen hab, packts mich wieder, die Bücher nochmals zu lesen… mal schauen, ob dann die Lust immer noch gross genug ist, die Fortsetzung auch auf der grossen Leinwand zu sehen…

Kino-Kalender 2012: Rückblick

Ich hatte letztes Jahr in diesem Beitrag prophezeit, das Kinojahr 2012 würde noch besser werden als jenes von 2011. War es wohl auch. Wegen des Jobwechsels hatte ich aber nicht besonders viel Zeit, dieses Jahr ins Kino zu gehen – geschweige denn endlich meinen Stapel von noch zu guckender DVDs abzuarbeiten.

Hunger Games (mit Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson)
Den Film habe ich nicht im Kino gesehen (da mehrmals von unterschiedlichen Personen versetzt), sondern nur auf DVD. Obwohl ich das Buch geradezu verschlungen hab, lautet mein Fazit: Naja. Der Film war nicht schlecht, aber irgendwie fehlte mir dieses WOW-Gefühl, das ich nach dem Zuklappen des Buches damals verspürt hatte. Da mir die Fortsetzungen nicht ganz so gut gefallen haben, werde ich mir wohl auch die nachfolgenden Verfilmungen (Teil zwei Ende November 2013) höchstens auf DVD antun.

Bel Ami (mit Robert Pattinson, Christina Ricci, Uma Thurman, Kristin Scott Thomas)
Den Film habe ich mir ganz alleine in einem Kino in Bern angeschaut. Das dazugehörige Buch habe ich allerdings immer noch nicht gelesen (mein SUB lässt grüssen). Ich bin eigentlich nicht so der Typ für Kostümfilme; diesen hier fand ich allerdings ganz gut gemacht. Im Original ist er nicht immer so gut zu verstehen, aber ich liebe es, den unglücklichen Seelen beim Schmieden böser Machenschaften zuzusehen. Und nackte Hintern und Brüste gibts neben den schönen Kostümen und Kulissen auch noch ;-). 

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My Week with Marilyn (mit Michelle Williams, Emma Watson und Eddie Redmayne)
Habe ich nicht gesehen. Soweit ich weiss, lief er auch nicht besonders lange in den Kinos. Mittlerweile müsste die DVD eigentlich draussen sein…

Cosmopolis (mit Robert Pattinson, Paul Giamatti und Sarah Gadon)
Die Buchverfilmung von Don DeLillo habe ich ganz allein in einem Kino in Lausanne geguckt – mit etwa 12 anderen Kinogängern. Es wird viel geredet und alles verstehe ich immer noch nicht – trotzdem ist es ein Genuss, den Schauspielern zuzusehen. Mehr dazu habe ich in einem früheren Beitrag bereits geschrieben. Der Film ist ganz bestimmt nicht jedermanns Sache – empfehlen kann ich ihn aber auf jeden Fall. Schade, dass er nicht in besonders vielen Kinos erschienen ist. Aber immerhin lief er im Mai in Cannes, und das ist schon eine kleine Leistung für sich.

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On the Road  (mit Garret Hedlund, Sam Riley, Kristen Stewart, Viggo Mortensen, Kirsten Dunst und Amy Adams)
Habe ich mir im Orange Open Air Kino Bern mit einer Kollegin angesehen. Das Buch fand ich teilweise etwas langfädig, aber der Film war ganz gut umgesetzt. Hie und da hätte man vielleicht das Tempo etwas schneller machen können (wobei ich wohl die Langversion gesehen habe, denn die Amis werden zum Kinostart diesen Monat eine kürzere Version bekommen), aber alles in allem bringt der Film die Gefühle und Lebensfreude (und -qualen) dieser Zeit sehr schön rüber und der Soundtrack ist natürlich sowieso toll. Die Schauspieler (v.a. Garret Hedlund und Kristen Stewart) sind zudem fantastisch. Ich denke sogar, dass es für den Film und die Schauspieler einige Award-Nominationen geben könnte.

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Snow White and the Huntsman (mit Kristen Stewart, Chris Hemsworth und Charlize Theron)
Auf den Film habe ich mich schon Monate im Vorfeld gefreut – und ich wurde nicht enttäuscht. Einige fanden, man hätten mehr draus machen können und die Kritiken fielen nicht immer sehr nett aus – aber ich fand ihn sehr gute Blockbuster-Unterhaltung mit viel Action, Humor und tollen Schauspielern. Charlize Theron ist eine grandiose böse Königin und die anderen zwei machen ihre Sache ebenfalls sehr gut. Auch auf DVD schön anzuschauen.

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The Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2 (mit Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner)
Habe ich mir mit einer Kollegin vor zwei Wochen in Fribourg angeschaut. Obwohl ich Breaking Dawn von allen Twilight-Büchern am wenigsten mag, war ich mit der Umsetzung der beiden Filme sehr zufrieden. Nur etwas länger hätten sie sein dürfen; vor allem der zweite Teil. Es passiert sehr viel in sehr kurzer Zeit und der eigentliche Kernpunkt (nämlich Bella und Edward) kommen wieder mal ein bisschen zu kurz. Das einzige was mich etwas störte war das „creepy“ Baby – ist halt immer so eine Sache, mit kleinen Kindern zu drehen. Und die Tatsache, dass man in amerikanischen Filmen zwar Köpfe abreissen und Kinder verbrennen kann, aber keine nackte Haut zeigen darf. Könnte ja schädlich sein. Pffff.

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Kino-Kalender 2012

Das Kinojahr 2012 wird grossartig – vielleicht noch grossartiger als 2011. Hier mein vorläufig geplantes Kino-Programm für nächstes Jahr:

ab 22. März: der erste Teil der Hunger Games mit Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth und Josh Hutcherson

ab 26. April: Bel Ami, die Verfilmung der Buchvorlage von Guy de Maupassant. Mit Robert Pattinson, Christina Ricci, Uma Thurman, Kristin Scott Thomas

ab 10. Mai: My Week with Marilyn mit Michelle Williams, Emma Watson und Eddie Redmayne

ab 23. Mai: die Buchverfilmung On the Road nach dem Roman von Jack Kerouac mit Garret Hedlund, Sam Riley, Kristen Stewart, Viggo Mortensen, Kirsten Dunst und Amy Adams

ab 31. Mai: Snow White and the Huntsman mit Kristen Stewart, Chris Hemsworth und Charlize Theron

ab 18. November: The Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2 mit Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner

ab 12. Dezember (mit Vorbehalt): Cosmopolis, der neuste Cronenberg nach dem Roman von Don DeLillo mit Robert Pattinson, Paul Giamatti und Sarah Gadon

Quelle: http://cosmopolisfilm.com/

 

immer noch ohne Kinostart: Girlfriend mit Evan Sneider, Shannon Woodward, Jackson Rathbone. vielleicht krieg ich ihn ja mal auf DVD zu sehen *seufz*

12 Bücher in 12 Wochen (X): Das Buch, das du als nächstes lesen willst

Oh, ich weiss gar nicht, ob ich mich da auf eines beschränken kann. Wie bereits in einem früheren Beitrag zugegeben, horte ich regelrecht ungelesene und halb angefangene Bücher und kann mich jeweils nicht entscheiden, welches ich zuerst fertig lesen oder überhaupt anfangen will. Meistens dürfen die leichteren und handlicheren Bücher mit auf Reisen, während die schwereren neben dem Bett oder sonstwo warten müssen. Und dann gibts ja auch noch welche, die nur im Computer existieren.

Zur Zeit stapeln sich bei mir immer noch folgende Werke:
> On the Road (Jack Kerouac)
> The Demons in my Dreams (littlecat 358)
> Wuthering Heights (Emily Brontë)
> Cosmopolis (Don DeLillo)
> Dark Waltz (Moonchild707)
> Die Tore zur Welt (Ken Follett)
> In your World (solostintwilight)
> Hunger Games (Suzanne Collins)
> Dark Paradise (Tami Hoag)
> Harry Potter and the Deathly Hallows (Joanne K. Rowling)

Also gar nicht so schlimm wie auch schon…

Das nächste Werk, das ich in Angriff nehme, wird wohl „The Hunger Games“ von Suzanne Collins sein. Die Trilogie ist im deutschen Sprachraum unter „Die Tribute von Panem“ bekannt. Und ehrlich gesagt weiss ich noch fast gar nichts über die Bücher – ausser, dass sie mir von allen Seiten empfohlen werden.

Den ersten Band der Reihe habe ich mir in London besorgt. Irritierenderweise stehen die Bücher im Kinder-Regal (bis 12 Jahre), obwohl sie eigentlich in die Young-Adult-Section gehören.

Die Handlung präsentiert sich laut Klappentext und Internet folgendermassen:
Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Spiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf.  Die Spiele werden im Fernsehen übertragen und die Bewohner der Distrikte werden gezwungen, jeden Tod mit anzusehen und die Hungerspiele gleichsam dem Kapitol wie ein Fest zu feiern. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle und nimmt Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta den Kampf auf.

Passend zum aktuellen Jugendbuch-Verfilmungs-Hype werden auch die Hunger-Games nächstes Jahr in die Kinos kommen – mit Jennifer Lawrence (Winter’s Bone), Josh Hutcherson (Zathura) und Liam Hemsworth (The Last Song) in den Hauptrollen.