16 Bücher in 16 Wochen (IV) – Mit welchem Satz beginnt das Buch, das du gerade liest?

Okay.

(Sophie Kinsella: Shopaholic in Hollywood)

Gefolgt von: Keine Panik. Keine Panik.

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Ist doch ein vielversprechender Anfang, finde ich. Und das Buch habe ich heute auf dem Balkon bei sommerlichen Temperaturen fertig gelesen. Auf zum nächsten Roman.

Mein grosser kleiner SUB (XV)

Die Bücher auf meinem aktuellen SUB stammen so ziemlich von überall her. Neu gekauft, umgetauscht, auf Ricardo ersteigert, geschenkt bekommen… auch das Genre ist sehr durchmischt: Sachbuch, Krimi, Drama, Tragik, Komödie… eigentlich für jeden was dabei, oder?

SUB vom 19.9.2014
SUB vom 19.9.2014

Aktuell lese ich grad „I’ve got your Number“ von Sophie Kinsella – und es ist wie ein typisches Kinsella-Buch: sehr witzig (wer nicht in einem vollbesetzten Bus losprusten will, sollte es lieber alleine im Stillen Kämmerchen geniessen) und nur zu empfehlen!

13 Bücher in 13 Wochen (II) – Ein Buch, bei dem du der Hauptfigur am liebsten eine reingehauen hättest

Erst dachte ich ja, bei dieser Frage müsse ich passen. Es gibt natürlich immer ein paar Figuren, die man sanft am Kragen packen und liebevoll etwas durchschütteln möchte – z.B. Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood in der Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella, Bella Swan in der Twilight-Saga von Stephenie Meyer oder natürlich Chaotin Bridget Jones, entworfen von der Autorin Helen Fielding. Sie haben so ihre Macken und lassen einen beim Lesen manchmal seufzen, den Kopf schütteln oder die flache Hand an seine Stirn klatschen. Aber gerade diese  Macken und Schwächen machen die Figuren umso menschlicher und liebenswerter.

Aber dann hab ich etwas länger darüber nachgedacht und muss sagen, es gibt tatsächlich so ein paar Hauptpersonen in Büchern, die nerven. Und zwar so richtig. Aber irgendwie liest man trotzdem weiter, weil man die Figur und die Geschichte bereits mehr oder weniger liebgewonnen hat und wissen will, wie es weitergeht. Fast schon eine Hassliebe, also…

House of Night Series

“My mama told me don’t trust no white boy, even a pretty one. I’m thinkin‘ a pretty white boy with wings explodin‘ up from the ground in a mess of blood and ugly-ass bird things is double trouble.“ – Kramisha, Hunted

Eine dieser Figuren ist die Haupt-Ich-Erzählerin in der Buchserie „House of Night“ von P.C. Cast und ihrer Tochter Kristin Cast. Darin geht es um die 16-jährige Jungvampirin Zoey Redbird , die in das House of Night, quasi ein Internat für Vampire, kommt. Natürlich stellt sich bald heraus, dass Zoey kein normaler Jungvampir ist und ein paar Extra-Talente hat. Dazu gehört scheinbar auch das Talent, beim Anblick jedes einigermassen ansehnlichen Jünglings Kopf und Verstand zu verlieren und sich nackig zu machen. Was natürlich Probleme nach sich zieht, die einer Soap-Opera auf RTL würdig sind. Bäh. Seit Twilight und den Hunger Games habe ich die Schnauze voll von diesen Liebes-Dreiecken; da brauche ich erst recht keine Liebes-Vier- und -Fünfecke.

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Bisher wurden von „House of Night“ zehn Bände veröffentlicht plus einige Zusatzromane zu Nebenfiguren. Es sollen zudem nochmals zwei oder drei Bände veröffentlicht werden. Gelesen habe ich bisher neun. Mal sehen, ob ich da irgendwann wieder einsteige…

“Oh for craps sake. You’re not dying again, are you? It’s seriously inconvenient when you do that.“ – Aphrodite, Burned