16 Bücher in 16 Wochen (X) – Ein Buch, das du deinen Kindern vorlesen würdest

Ui. Da kann ich mich ja gar nicht für ein einzelnes Buch entscheiden…

Hätte ich Kinder, würde ich ihnen alle Bücher vorlesen, die ich selber als Kind toll gefunden hab: Bücher von Ottfried Preussler (z.B. „Der kleine Wassermann“, den ich in diesem Beitrag bereits 2011 im Rahmen eines Bücher-Blogstöckchens vorgestellt hab), von Michael Ende (z.B. „Momo“ aus meinem vor-vor-letzten Beitrag) oder von Astrid Lindgren (z.B. „Pippi Langstrumpf“ oder „Ronja Räubertochter“).

3789129402_03_LZZZZZZZ_1598

Danach würde ich aber meinen Kinder so schnell als möglich das Lesen beibringen, damit sie ihrer Leselust fröhnen können, wenn ich mal wieder heiser vom vielen Vorlesen bin…

Advertisements

16 Bücher in 16 Wochen (VIII) – Ein Buch aus deiner Kindheit

Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen. Je mehr die Menschen daran sparen, desto fremder werden sie sich selbst.

Momo (Michael Ende)

Momo lebt am Rand einer Grosstadt in den Ruinen des Amphitheaters. Sie besitzt nicht viel, doch sie hat eine wundervolle Gabe: Sie nimmt sich Zeit für andere und ist eine wunderbare Zuhörerin. Doch die Stadt und ihre Menschen verändern sich: Eines Tages tauchen die grauen Herren auf, die es auf die kostbare Lebenszeit der Menschen abgesehen haben. Momo ist die Einzige, die ihnen Einhalt gebieten kann. Zusammen mit der Schildkröte Kassiopeia macht sie sich auf den Weg zu Meister Hora…

momo

„Momo“ ist neben „Die Unendliche Geschichte“ wohl das bekannteste Buch von Michael Ende. Auch wenn das Buch eigentlich kein Kinderbuch ist, kommen die meisten Menschen doch in der Kindheit mit dieser Geschichte in Kontakt.

Ich kannte Momo von den Hörspielkassetten und dem Film und habe später das Buch geschenkt bekommen. Keine Ahnung, wie oft ich das Buch gelesen habe – zum letzten Mal vor ein paar Monaten. Und ich finde es immer noch toll…

Alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, ist verlorene Zeit.

10 Bücher, die mein Leben berührt / beeinflusst haben

Ich wurde von Dani Ela auf Facebook nominiert, 10 Bücher aufzulisten, welche mein Leben in irgendeiner Weise berührt oder beeinflusst haben… ein Blogstöckchen betreffend Bücher, also quasi ein Bücherstöckchen, schön. Leider nicht ganz so einfach zu beantworten. obwohl ich viele viele Bücher gelesen habe 😉

In beliebiger Reihenfolge sage ich mal:

1) „Das Kätzchen, das nach Hause wollte“ von Jill Tomlinson. Wie bereits in einem früheren Beitrag erwähnt, ist dies eines der ersten Bücher, das ich je gelesen habe. Ich mochte Katzen schon immer. Vielleicht hat das deswegen meine Leselust geweckt 😉

2) „The Fault in Our Stars“ von John Green. Ich habe gemerkt, dass einen auch Jugendbücher ganz schön zum Heulen bringen können – und das eigentlich gar nicht so schlimm ist. Und dieses Buch einen eigenen Blogeintrag verdient hat.

3) „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ von Oliver Sacks. Neuropsychologie kann ganz schön spannend sein…

4) Die „Harry Potter“ Reihe von J.K. Rowling hat mir – wenn ich es mir recht überlege – mehr oder weniger das Lesen auf Englisch beigebracht…

5) Das „Universal Wörterbuch Latein“ von Langenscheidt. Ohne dieses Buch wär ich in meiner Schulkarriere nicht weit gekommen…

6) Die „Twilight Saga“ von Stephenie Meyer. Durch die Bücher habe ich viele neue Leute und Orte kennen gelernt und schöne Erinnerungen gewonnen. Und sie haben meine Lese- und Musikgewohnheiten ganz schön verändert…

7) „Discovering Statistics Using SPSS“ von Andy Field. Ich mochte Statistik schon immer, eigentlich. Nur habe ich sie nie wirklich verstanden, bis mir dieses Buch während der Studienzeit zu Hilfe kam.

8) „Der Arzt von Stalingrad“ von Konsalik. Vorher wusste ich eigentlich überhaupt nichts über den 2. Weltkrieg. War mir ebenfalls einen Eintrag im Blogstöckchen zu „12 Bücher in 12 Wochen“ wert…

9) „Momo“ von Michael Ende. Gelesen, gesehen und gehört. Mehrmals. Ich glaube, Teile der Hörspielkassetten könnte ich noch heute auswendig aufsagen…

10) „Psychosoziale Risikofaktoren und koronare Herzkrankheit“ von…. mir. Meine Lizentiatsarbeit hat über 100 Seiten und steht in einer Bibliothek. Es gibt mehrere Exemplare davon und sie hat mich monatelang schlaflose Nächte gekostet… Die darf ich sehr wohl ein Buch nennen, oder? ;-).