13 Bücher in 13 Wochen (V) – Deine grösste SUB-Leiche

Auf meinem Stapel ungelesener Bücher (SUB) liegen so einige Halb-Leichen *schäm*. Die grösste ist aber wahrscheinlich „Fever Pitch“ von Nick Hornby. Das Buch war schon auf meinem ersten SUB-Photo vom März 2012 zu sehen. Und ich stehe immer noch bei Seite 68.

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Das Buch habe ich irgendwie über Ricardo in einem Bücherpaket ersteigert. Ich hatte bereits Bücher von Nick Hornby gelesen (z.B. „A Long Way Down“ und „High Fidelity“) und fand, dann könne dieses ja nicht so schlecht sein. Falsch gedacht. Nicht dass es schlecht geschrieben wäre; aber das Thema ist einfach nicht mein Ding. „Fever Pitch“ ist autobiographisch in Tagebuchform geschrieben und behandelt das Leben eines Fussball-Fans, wobei mit jedem Eintrag ein Fussballergebnis mit einhergeht.

Da ich an der „Ich-kann-ein-Buch-nicht-einfach-so-nicht-zu-Ende-lesen-Krankheit“ leide, wird das Werk wohl noch so lange auf dem Stapel liegen bleiben, bis mir sämtlicher anderer Lesestoff ausgegangen ist und ich verzweifelt genug bin, es wieder in die Hand zu nehmen…

Mein grosser kleiner SUB (XI)

Kaum sinken die Temperaturen, sinkt auch meine Lesegeschwindigkeit. Natürlich wäre das Lesen drinnen, während draussen das garstige Wetter wütet, genauso gemütlich wie draussen auf dem Balkon. Aber irgendwie muss ich dann all die tausend Dinge erledigen, die ich zugunsten des schönen und heissen Wetters liegen liess…

SUB vom 05. August 2013
SUB vom 05. August 2013

Das Autorengespann Annie und Sanders („Gucci und Gummistiefel“) kannte ich noch nicht. Ist ein Werk, das ich damals am berühmt-berüchtigten Bring-und-Hol-Tag ergattert hatte. Die zwei schreiben jedenfalls ganz witzig und erinnern mich in ihrem Stil etwas an Kinsella. Herr Beckett schreibt auch in seinen Folgewerken immer noch bitterböse. Und bei Hornby’s „Fever Pitch“ komme ich immer noch nur schrittchenweise vorwärts.