15 TV-Serien in 15 Wochen (XV) – Die TV-Serie, die du als nächstes gucken willst

Es wird Zeit, dieses Blogstöckchen zum Abschluss zu bringen. Mitte August hab ich im ersten Beitrag zu diesem Stöckchen darüber geschrieben, welche TV-Serien ich aktuell gucke. Besonders viel hat sich an der Auflistung (noch) nicht geändert:

> „How to get away with Murder“: aus Zeitmangel pausiert; die 2. Staffel möchte ich aber unbedingt demnächst gucken
> „Resurrection“: erfolgreich abgeschlossen
> „Bones“: aus Zeitmangel pausiert; die 11. Staffel möchte ich aber demnächst starten
> „The 100“: werde ich wohl weitergucken, wenn/falls es im TV weitergeht
> „The Strain“: aus Zeitmangel sistiert – auch deshalb, weil der Sendeplatz immer weiter nach hinten verlegt wurde. Ansonsten hätte ich die Serie gerne weitergeguckt, aber ich weine ihr nicht nach und werde mich drum wohl auch nicht um andere „Sehmöglichkeiten“ bemühen
> „Crossing Jordan“: aus Zeitmangel pausiert; die angefangene 1. Staffel liegt seit Monaten vorwurfsvoll auf meinem Pult und scheint mir ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, weil andere Serien grad Vorrang haben
> „The Vampire Diaries“: aus Zeitmangel und „Verleideritis“ mitten in der 6. Staffel pausiert; ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob ich weitergucken will…
> „Nurse Jackie“: erfolgreich abgeschlossen. Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich vom Finale der letzten Staffel halten soll.
> Homeland: aus Zeitmangel und „Verleideritis“ mitten in der 3. Staffel pausiert; ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob ich weitergucken will (da ich aus Verständnisgründen wohl nochmals mit der 3. Staffel anfangen müsste)
> „Glee“: aus Zeitmangel pausiert; eigentlich fehlen mir nicht mehr besonders viele Folgen der letzten Staffel…
> „Revenge“: erfolgreich abgeschlossen. Ich bin etwas zwiespältig gegenüber der letzten Staffel und vor allem dem Serienfinale. Ich denke, die Serie hätte Ende der 3. Staffel mit einem interessanteren Ausgang zu Ende gebracht werden können.
> „Under the Dome“: erfolgreich abgeschlossen; obwohl ich mich teilweise schon etwas durchquälen musste. Die 3. und letzte Staffel war nicht so wirklich mein Ding. Schade.

Ui… Eine ziemlich grosse Liste, was? Mein aktuelles „TV-Serien-Steckenpferd“ ist „Stargate SG-1“. Ich habe im September mit der 1. Staffel angefangen und stecke mittlerweile mitten in der 5. Staffel. Da ich bereits Staffel 6, 7 und 8 daheim rumliegen habe (Amazon-TV-Serien-Ausverkauf sei Dank/verflucht), muss ich das jetzt wohl oder übel auch durchziehen. Ich bete wohl besser darum, dass ich mich dann aber an meinen Vorsatz halten kann und nicht auch noch der Versuchung erliege, in Staffel 9 und 10 plus die dazugehörigen Spin-Offs („Stargate Atlantis“ und „Stargate Universe“) reinzuschnuppern… Ahem.

Wenn TV-Serien-Gucken zu den Neujahrsvorsätzen gehört, muss ich mich auf jeden Fall noch mit „LOST“ und „Lie to me“ befassen. Und ab Januar startet „Zoo“ auf Pro7, wo ich gerne mal reinsehen möchte. Mist.

Welcher Idiot hat nochmals das Konzept der TV-Serie erfunden? 😉

15 TV-Serien in 15 Wochen (XI) – Diese TV-Serie habe ich nie zu Ende gesehen

Hm. Für diesen Beitrag kann ich mich gar nicht für eine einzelne TV-Serie entscheiden.

Es gibt viele TV-Serien, die ich nie zu Ende gesehen hab. Der Grund dafür war meistens Zeitmangel; manchmal sind mir die Serien aber auch schlichtweg verleidet oder aber der Sendeplatz hat sich ungünstig verschoben bzw. die Serie wurde vom Sender wegen ungenügender Zuschauerquoten gleich ganz abgesetzt.

Ausserdem mache ich nun nach der Arbeit mehr Sport als früher und komme erst spät heim. Dann liegt nach Duschen und Essen nicht mehr als vielleicht eine einzelne Folge drin. Und ein- bis zweimal die Woche gucke ich ja bereits Serien im regulären TV-Programm.

Was würde ich also gerne gucken, wenn ich mehr Zeit zur Verfügung hätte?

Beim ersten Überlegen fällt mir LOST ein. Staffel 5 und 6 liegen seit Monaten bei mir daheim rum, finden aber irgendwie nicht den Weg in meinen DVD-Player, weil mir dauernd andere Serien dazwischenfunken ;-). Die letzte Staffel „Glee“ wäre auch noch zu absolvieren…

Dann gibts einige Serien, die noch gar nicht abgeschlossen sind – wo ich aber mittlerweile derart hinterherhinke, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich sie überhaupt noch weitergucken und irgendwann beenden soll (denn da müsste ich eine ganze Staffel vorher oder sogar noch früher einsetzen, um überhaupt noch drauszukommen):
> The Strain
> Homeland
> House of Cards
> The Vampire Diaries

Irgendwann will ich aber auf jeden Fall folgende Serien weiterschauen:
> Perception
> Arrow
> Crossing Jordan
> Bones
> How to get away with Murder

Uh oh. Ich will ja nicht gleiche eine Woche Ferien nehmen, nur um stundenlang TV-Serien zu gucken… aber irgendwie eben doch. Mist 😉

15 TV-Serien in 15 Wochen (VI) – Die letzte Staffel dieser TV-Serie hätte man ruhig weglassen können

TV-Serien zu produzieren, ist bestimmt nicht ganz einfach. Während bis zu 10 Monaten im Jahr wird gedreht, und je nach Produktion hat man für jede Folge vielleicht nur 1-2 Wochen Zeit. Parallel laufen unter anderem die Dreharbeiten der 2nd oder gar 3rd Unit, die Postproduktion mit den Special Effects, das Soundmixing, das Lesen neuer Episoden-Drehbücher und das Casting für Nebencharaktere.

Die Bedingungen sind schwieriger geworden, seit TV-Serien nicht mehr nur im TV geguckt, sondern auch übers Internet ins Wohnzimmer geholt werden können. Oft hängt es von den Zuschauerzahlen ab, ob eine weitere Staffel gedreht werden darf oder nicht. Und wenn man Pech hat, wird eine Serie ohne grosse Vorwarnung abgesetzt und der Zuschauer bleibt unzufrieden nach einem furiosen Staffelfinale mit Cliffhanger zurück.

Umso schöner, wenn eine TV-Serie mit gutem Plot und tollen Charakteren Erfolg hat. Weniger schön, wenn die Serie aufgrund guter Quoten weiterproduziert wird, aber der rote Faden völlig abhanden kommt, die Chancen auf Charaktere-Entwicklungen und tolle Handlungsplots vergeben werden und es nur noch um Schock-Effekte geht, um die Quoten auf einem genügend hohen Niveau zu halten. Oft werden in immer rascherem Tempo Figuren abgemurkst – und zwar schneller, als neue Figuren eingeführt werden können…

Es gibt ein paar Serien, die meiner Meinung nach einen würdigeren Abschluss verdient hätten. Drei davon hab ich für diesen Beitrag ausgesucht:

Revenge (4 Staffeln, 2011-2015)

„Revenge“ dreht sich um Emily Thorne, die das Verbrechen an ihrem Vater rächen will. Die Idee ist nicht ganz neu, aber spannend umgesetzt mit tollen Twists. Irgendwann verkommt die Serie aber mehr und mehr zu einer Seifenoper; alles wirkt zu konstruiert und teilweise fast schon lächerlich. Eigentlich hätte man das Finale der 3. Staffel abändern und die Serie zu einem zufriedenstellenden Ende bringen können. Ich stecke deshalb seit Monaten mitten in der 4. Staffel fest und kann mich irgendwie nicht dazu aufraffen, fertig zu gucken. Schade.

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Under the Dome (3 Staffeln, 2013-2015)

„Under the Dome“ ist die spannende Serienadaption eines Romans von „Stephen King“. Eigentlich spannend. Denn theoretisch hätte man die 1. Staffel auf 22 Episoden (statt 13) ausdehnen und damit zum erfolgreichen Ende bringen sollen. Wenn einem die Figuren und ihr Schicksal irgendwann sowas von egal sind, obwohl irgendwann nur noch der Reihe nach gestorben wird, ist das kein gutes Zeichen…

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The Vampire Diaries (in der 7. Staffel, 2009 bis heute)

Hm. Wo fange ich da bloss an? „The Vampire Diaries“ dreht sich um Vampire (und Werwölfe und Hexen und so) in Mystic Falls. Kein neues Konzept, aber einige neue Ideen und interessante Figuren. Deren Schicksale einem irgendwann nicht mehr interessieren, wenn jeder mit jedem geschlafen hat (ich habe im letzten Beitrag bereits ein paar Probleme der späteren Staffeln aufgelistet) und jede Figur mindestens 3x gestorben ist und später wiederbelebt wurde… ich stecke immer noch in Staffel 6 und kann mir aktuell nicht vorstellen, sie überhaupt zu Ende zu sehen. Es ist wahrscheinlich auch kein gutes Zeichen, wenn eine der Hauptdarstellerin ohne triftigen Grund (andere Jobangebote, Babypause, Familienleben etc.) aussteigt…

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15 TV-Serien in 15 Wochen (V) – Diese zwei TV-Charaktere hätten längst ein Paar werden sollen

(…) just because my reproductive organs are on the inside instead of the outside, doesn’t mean I can’t handle whatever you can handle. (Sam)
Oh, this has nothing to do with you being a woman. I like women. I’ve just got a little problem with scientists. (Jack)

Jack O’Neill und Samantha Carter (Richard Dean Anderson und Amanda Tapping, Stargate SG-1)

Mit Liebesbeziehungen in TV-Serien ist es immer so eine Sache. Beziehungen dürfen natürlich schon sein; auch hin und wieder eine Prise Beziehungsdrama.

2x22: Out of Mind (Die Höhle des Löwen, Teil 1)
2×22: Out of Mind (Die Höhle des Löwen, Teil 1)

Ich mag es aber nicht, wenn eine TV-Serie über mehrere Staffeln tolle Charaktere-Entwicklungen und Handlungsplots zeigt, dann aber zunehmend zu einer Soap-Opera verkommt, wo irgendwann schon jeder mit jedem geschlafen hat. Der Handlungsfaden geht irgendwann im ganzen Liebesgewirrwarr unter. Um ein erneutes Ringelreihen zu vermeiden, müssen dauernd neue Charaktere als potentielle Partner eingeführt werden, während die alten, bereits liebgewonnenen Figuren an Tiefe verlieren, zu Nebenfiguren verkommen oder alsbald nur noch nerven, weil sie sich dauernd daneben benehmen oder sonstwie lästig werden (Beispiel: „Vampire Diaries„).

1x04: The Broca Divide (Die Seuche)
1×04: The Broca Divide (Die Seuche)

Es gibt natürlich auch das Gegenteil. Um wütende Fanpost zu vermeiden, lässt man den Helden absolut beziehungsunfähig durchs Leben irren. Viele kurze Affären ja, aber bitte nichts Festes (Beispiel: „MacGyver„).

1x13: Fire and Water (Feuer und Wasser)
1×13: Fire and Water (Feuer und Wasser)

Wenn dann doch mal Liebe im Spiel ist, ist sie entweder gefährlich, schlichtweg unmöglich, der eine kriegt kalte Füsse oder einer von beiden stirbt (Beispiel: „Buffy„). Ist die Hauptfigur weiblich, schiebt man dann gerne noch ein paar Zitate à la „XY ist stark und unabhängig / braucht keinen Mann an ihrer Seite / definiert sich nicht über eine Beziehung.“ hinterher.

2x07: Message in a Bottle (Trojanische Kugel)
2×07: Message in a Bottle (Trojanische Kugel)

Abgesehen davon sind die meisten Serienhelden zu traumatisiert oder viel zu sehr mit der Apokalypse und solchen Dingen beschäftigt, um auch noch erfolgreich intime Beziehungen zu führen … Irgendwie scheint es unmöglich, dass „Superhelden“ nicht nur schön und klug sind, sondern auch noch Glück in der Liebe haben dürfen (zumindest nicht vor der allerletzten Episode). Wäre ja auch zu unverschämt, wenn da einer alles auf einmal hat, egal wie fiktional der Stoff auch sein möge.

4x10: Beneath the Surface (Der Planet der Eiszeit)
4×10: Beneath the Surface (Der Planet der Eiszeit)

Die richtige Balance ist nicht einfach. Ich finde, die Macher bei „Bones“ haben es über die 10 Staffeln bis jetzt sowohl bei Haupt- als auch Nebenfiguren ganz gut gemacht: Bisschen anschmachten von der Ferne, bis die zwei dann endlich zusammenkommen. Einmal trennen oder anderweitig gucken ist auch in Ordnung, wenn sich die beiden dann irgendwann wiederfinden.

2x22: Out of Mind (Die Höhle des Löwen, Teil 1)
2×22: Out of Mind (Die Höhle des Löwen, Teil 1)

Nichtsdestotrotz: Wo es potentielle Pärchen gibt, gibts auch „Fandom-Shipper“. Mitglieder einer Fangemeinde (Fandom) „shippen“ zwei potentielle Pärchen-Kandidaten – sei dies in Büchern oder Filmen, seien dies fiktionale Charaktere oder echte Personen oder beides gleichzeitig (Beispiel: „Akte X„).

4x06: Window of Opportunity (Kein Ende in Sicht)
4×06: Window of Opportunity (Kein Ende in Sicht)

Dass „Stargate SG-1“ eine Science-Fiction-Serie ist, kam den Machern natürlich sehr gelegen: In einem Paralleluniversium beispielsweise kann man die Figuren ja gerne mal zusammenkommen lassen – am besten gleich mehrmals… So ist die Shipper-Fangemeinde vorerst ruhig und die Schreiberlinge müssen sich nicht mit den realen Schwierigkeiten einer Beziehung und deren Auswirkungen auf den Handlungsstrang auseinandersetzen, sondern können sich weiterhin auf den roten Faden der SG-1-Missionen konzentrieren.

3x06: Point of View (Lebenslinien)
3×06: Point of View (Lebenslinien)

In „Stargate SG-1“ wurde es allerdings ziemlich auf die Spitze getrieben: Entweder ist einer von beiden von einem Virus befallen, erinnert sich anschliessend nicht an den gemeinsamen Kuss, befindet sich in einer Zeitschleife oder halluziniert bloss… In einem Paralleluniversum waren Jack und Sam verlobt, in einem anderen sogar verheiratet (bzw. verwitwet).

3x06: Point of View (Lebenslinien)
3×06: Point of View (Lebenslinien)

Offiziell bekommen haben sie sich aber nie – und es gibt keine eindeutige Erklärung, nur mögliche Andeutungen bezüglich der Charaktere (z.B. dass Jack ihr Vorgesetzter ist und die Regeln nicht brechen darf/kann/will), Anmerkungen in Interviews von Darstellern und Produzenten (z.B. von Richard Dean Anderson: Es wäre die offensichtliche Lösung und damit sehr einfach und „billig“ gewesen, Jack und Sam rasch-rasch zusammenkommen zu lassen) oder Meinungen in Foren (die Macher waren „gierig“ und wollten die Sache so lange als möglich hinauszögern, haben dann aber den optimalen Zeitpunkt verpasst).

8x19: Moebius Part 1 (Möbius, Teil 1)
8×19: Moebius Part 1 (Möbius, Teil 1)

Es ist natürlich sehr frustrierend, wenn ein „Ship“ nie zusammenkommt, obwohl immer mal wieder die Funken sprühen und die Chemie zwischen den Darstellern stimmt. Der Fangemeinde tut das deswegen keinen Abbruch: Obwohl die Serie schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, gibt es noch zig aktive Shipper-Fanseiten im Netz; werden immer noch Collagen und Wallpaper gebastelt und YouTube-Videos online gestellt.

7X13: Grace
7×13: Grace

„Shipping“ ist ein netter Zeitvertreib, solange er nicht überbordet bzw. gemein wird im Sinne von Anti-Shipper-Seiten, die andere Shipper verunglimpfen (und davon gibts leider viele, viele schlechte Beispiele im Netz).

Warum nicht sich auf die schönen Seiten konzentrieren? Das folgende Videos ist eines meiner Lieblingsvideos von Jack und Sam:

I’d rather have died myself than lose Carter. (Jack)
Why? (Anise)
Because I care about her. A lot more than I’m supposed to. (Jack)

15 TV-Serien in 15 Wochen (I) – Die TV-Serien, die du aktuell guckst

Eigentlich gucke ich ja nicht so oft TV. Aber da grad Semesterferien waren und kein Unisport stattfand, habe ich mich öfters dazu verleiten lassen, mich abends vor die Kiste zu hocken. Und schon ist man wieder drin – vor allem, wenn man regelmässig in TV-Serien reinguckt. Und noch mehr, wenn jeweils 2 Folgen hintereinander ausgestrahlt werden. Immer diese Süchtigmacher…

Momentan gucke ich im TV:
> How to get away with Murder
> Resurrection
> Bones
> The 100
> The Strain

Zwischendurch auch noch „MacGyver“ zur leichten Unterhaltung (denn da habe ich jede Folge schon mindestens einmal gesehen). Zudem habe ich mir in einem Anfall von geistiger Umnachtung die erste Staffel von „Crossing Jordan“ auf DVD geholt.

Zähle ich allerdings noch die Serien dazu, die ich letztes oder dieses Jahr noch regelmässig geguckt, aber irgendwie „vergessen“ bzw. zwischendurch wegen Zeitmangel oder Verleideritis damit aufgehört hab mitten in der Staffel, müsste ich noch so einiges weitergucken:
> The Vampire Diaries
> Homeland
> Glee
> Nurse Jackie
> Revenge
> Under the Dome

Uff. Und dabei warten noch ein paar Serien auf meinem DVDs-die-ich-noch-gucken-sollte-Stapel, z.B. „LOST“ oder „Lie to me“…

Irgendwie gibt es einfach viel zu viel gutes TV-Serien-Material. Und im September beenden die Amis ihre Sommerpause und beliefern uns wieder mit neuem Material… Mist, mist, mist. Hab doch gar keine Zeit für alles, was ich noch sehen will…