Kino-Kalender 2011

Das Kinojahr 2011 wird grossartig. Mein Kinoprogramm für dieses Jahr steht bereits seit ein paar Wochen. Änderungen vorbehalten.

ab 20. Januar: Black Swan mit Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel, Winona Ryder

ab  3. Februar (wer ihn noch nicht wie ich im Originalton bereits im November in der Romandie gesehen hat): Welcome to the Rileys mit Kristen Stewart, Melissa Leo, James Gandolfini

ab 17. Februar: 127 Hours mit James Franco. Ein Film nach einer wahren Geschichte.

ab 28. April: Water For Elephants, die Verfilmung der berühmten Buchvorlage von Sara Gruen. Mit Reese Whiterspoon, Robert Pattinson, Christoph Waltz.

ab 29. Juni (mit Vorbehalt): Bel Ami, die Verfilmung der Buchvorlage von Guy de Maupassant. Mit Robert Pattinson, Christina Ricci, Uma Thurman, Kristin Scott Thomas.

ab 14. Juli: Harry Potter and the Deathly Hallows Part 2 mit Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint

ab 24. November: The Twilight Saga: Breaking Dawn Part 1 mit Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner

noch ohne Kinostart: Girlfriend mit Evan Sneider, Shannon Woodward, Jackson Rathbone

Dann müssen natürlich noch die Filme aus 2010 auf DVD nachgeholt werden, zu denen ich nicht gekommen bin…

Buried mit Ryan Reynolds:

The Runaways mit Kristen Stewart und Dakota Fanning:

Tangled von Disney:

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I *heart* Kristen Stewart: Welcome to the Rileys (USA, 2010)

„I wish you wouldn’t smoke in the house.“ (Lois)
„I’m not in the house. I’m in the garage.“ (Doug)

Doug (James Gandolfini) und Lois Riley (Melissa Leo) sind seit 30 Jahren verheiratet. Seit dem Unfalltod ihrer einzigen Tochter hat Lois das Haus nicht mehr verlassen. Dafür hat sie bereits den Grabstein für ihr und Doug’s Ableben vorbestellt, was er ganz und gar nicht goutiert. Das Eheleben der beiden ist erstarrt, Doug hat eine Affäre mit einer Kellnerin.

Bei einem geschäftlichen Meeting in New Orleans trifft Doug auf die erst 16-jährige Stripperin und Prostituierte Mallory (Kristen Stewart), die ihn an seine Tochter erinnert. Sie nimmt ihn mit in ihr abbruchreifes Wohnhaus, lässt ihn bei sich einziehen und das Haus auf Vordermann bringen. Doug kündigt seinen Job und meldet Lois per Telephon, dass er erstmal nicht nach Hause zurückkehrt. Dass er still und heimlich versucht, Mallory’s Leben umzukrempeln, verschweigt er.

Lois sieht ihre Ehe in Gefahr und macht sich mit dem Auto auf den Weg nach New Orleans.

Welcome to the Rileys (Filmposter)

 

„Welcome to the Rileys“ ist ein schöner, ruhiger Film von Regisseur Jake Scott (Sohn von Ridley Scott, bekannt durch Actionfilme wie Gladiator, Alien oder Thelma & Louise). Auch wenn einige Kritiker die Vorhersehbarkeit der Story monieren: Die Darsteller sind grossartig. Ein perfekter Film für einen gemütlichen Winter-Nachmittag.

„I’m not dead. You’re not dead. We’re still alive.“ (Doug)