11 Musikvideos in 11 Wochen (VI) – Land of Confusion (Genesis, 1986)

Ein Musikvideo mit Marionetten. Wie soll man das als Kind nicht absolut faszinierend finden, selbst wenn die Püppchen nicht wirklich putzig sind und die Special Effects für den heutigen Standard mehr als grottenschlecht?

(Es hilft natürlich, dass das Video zu einem tollen Lied einer starken Band gehört).

Wie politisch das Lied eigentlich ist und wen die Puppen alles darstellen sollen, war mir damals natürlich noch nicht klar.

Zwei-Wochen-Rückblick (Juli 2017/1)

GESEHEN: Butter (USA, 2011)

GEARBEITET: Endspurt vor den Ferien

GEHÖRT: No Roots (Alice Merton)

GELESEN: Bordzeitung der Swiss

GETAN: Kilometer abgelaufen und Fotos geknipst

GEGESSEN: Schwedische Lakritze

GETRUNKEN: Saskia Päron

GEFRAGT: Wo kann man hier Bustickets kaufen?

GEKNIPST:  Sehenswürdigkeiten in Stockholm

GESCHRIEBEN: Postkarten

GEFREUT: Endlich Ferien!

GEÄRGERT: Warten, warten, warten

GEWUNDERT: Wann kommen die Postkarten endlich an?

GEFAHREN: Flughafen-Bus-Shuttle

GEPREDIGT: Hierher komme ich wieder!

GEWÜNSCHT: Kann ich bitte noch eine Woche Urlaub anhängen?

GENERVT: Kaum hat man sich an die Ferien gewöhnt, sind sie auch schon wieder vorbei.

GEKAUFT: Souvenirs

GEPLANT: Den nächsten Urlaub

11 Musikvideos in 11 Wochen (V) – Where The Wild Roses Grow (Nick Cave & The Bad Seeds/Kylie Minogue, 1995)

„Where the Wild Roses Grow“ erzählt die Geschichte von einem Mann, der seine Geliebte umbringt.

Eigentlich eine tragische Geschichte mit einem tragischen Video, aber mir gefällt trotzdem beides.

Das Lied ist die bislang erfolgreichste Single der Band. Für Kylie Minogue, die wegen ihrer Pop-Songs in den 80ern eher belächelt worden war, bedeutete die Single ein kleines Karrieren-Revival.

 

11 Musikvideos in 11 Wochen (IV) – Why Does My Heart Feel So Bad? (Moby, 1999)

Damals, vor vielen vielen Jahren, als MTV noch… ach ja. Ihr wisst schon.

Moby hatte damals so einige Hits am Start; aber es ist Jahre her, seit ich dieses Lied zum letzten Mal gehört habe.

Das Video ist von Antoine de Saint-Exupéry’s „Der Kleine Prinz“ inspiriert und zeigt die Figur „Little Idiot“.

Zwei-Wochen-Rückblick (Juni 2017/2)

GESEHEN: Runner Runner (USA, 2013)

GEARBEITET: Rückmeldungen aus dem Sprachlektorat einarbeiten

GEHÖRT: Looking Back (We Invented Paris)

GELESEN: Todesmut (Meg Gardiner)

GETAN: In die Heimat gefahren

GEGESSEN: Chäsknöpfli

GETRUNKEN: Hahnenburger

GEFRAGT: Wieso ist es für einige Leute so schwierig, die Anweisungen einer Ampel zu befolgen?

GEKNIPST: Bodensee

GESCHRIEBEN: Bildlegenden

GEFREUT: Kriegt demnächst ein spezielles Geschenk

GEKOCHT: Pizza

GEÄRGERT: Früh aufstehen

GEBASTELT: Geburtstagskärtchen

GELITTEN: Sommerliche Temperaturen

GEZITTERT: Klimaanlage im Zug

GEWUNDERT: Wieviele Haare hat wohl eine Katze?

GEPREDIGT: Morgen gehe ich früher ins Bett

GEWÜNSCHT: Ferien

GEKAUFT: Dragibus Gummidinger

GEPLANT: Packen

11 Musikvideos in 11 Wochen (III) – Shake It Off (Taylor Swift, 2014)

Ich gestehe: Ich mag nicht nur das dazugehörige Video und wie sich Swift selber auf die Schippe nimmt, ich mag auch das Lied. Ein gute Laune-Song, der einen mitwippen lässt, ohne dass man gross darüber nachdenken muss.

(Aber man könnte darüber nachdenken, wenn man will, denn das Lied hat durchaus was zu sagen.)